Surfkleidung: Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

by Heidi

Surfen ist unter anderem deshalb der geilste Sport der Welt, weil man nicht viel Kram dafür braucht. Ein Surfboard sowie ein Neoprenanzug sind überall schnell geliehen und einen Bikini hat man sowieso im Schrank. Theoretisch ist es ganz einfach, aber in Sachen Surfbekleidung stehen wir Mädels doch oft wieder vor denselben Fragen: Soll ich mir endlich einen eigenen Neoprenanzug kaufen? Was ist mit der erweiterten Neopren-Ausstattung für die wahren Kaltwasser-Surfreviere? Brauche ich einen speziellen Surf Bikini oder tut es ein normales Modell auch? Und Surf Leggings sind so angesagt – sollte mich dieser Trend interessieren?

Wenn du alles an Surfkleidung kaufst, was die Surfindustrie auf den Markt schmeißt, dann bist du schnell arm und hast enormes Übergepäck! Deswegen lohnt es sich, die Sache gaaanz ruhig anzugehen und zu überlegen, was wirklich für den nächsten Surftrip in den Koffer gehört. Genau vor diesem Problem stand ich bei der Planung meiner Weltreise, die mich an warme und kalte Surf Spots führt. Grund genug, in Sachen Surfbekleidung eine Zwischenbilanz zu ziehen! Ich öffne für dich meinen Koffer und verrate dir, was du für deine speziellen Bedürfnisse wirklich benötigst.

1. Kaltwasser Surfkleidung: Neopren in allen Formen und Farben

Als Kaltwasser-Surfer kommst du um die Neopren-Wurstpelle nicht drum herum. Wie dick der Neoprenanzug sein muss und ab wann du über weitere Neopren Accessoires nachdenken musst, hängt von den Wassertemperaturen in deinen üblichen Surfrevieren, der Windstärke und deinem persönlichen Kälteempfinden ab. Doch ab wann lohnt sich der Kauf einer Neopren-Ausstattung, und was gehört alles dazu? Lass dich vor dem Kauf am besten im Surf Shop deines Vertrauens beraten!

1.1 Neoprenanzug: Geliebte Wurstpelle

Lange habe ich mich um den Kauf eines Neoprenanzugs gedrückt. Heute sage ich rückwirkend: Hätte ich das mal früher getan! Vorher habe ich mir in Surfschulen immer Neoprenanzüge geliehen, was an den meisten bekannten Surfspots möglich ist. Das ist zum einen aus hygienischen Gesichtspunkten nicht so lecker – rate mal warum das bekannteste Neopren-Waschmittel „Piss Off“ heißt – und zum anderen nimmt man funktionale Einbußen in Kauf. Leihneoprenanzüge sind oftmals abgenutzt, haben Löcher, dünne Stellen und sitzen nicht mehr gut. Dadurch ist die Wärmewirkung bescheiden und man friert! Beim Surftrip nach Portugal zog ich mir eine fette Erkältung zu und konnte für 2 Tage nicht surfen – was bei nur einer Woche Urlaub echt doof ist.

Leih-Neoprenanzüge aus der Hölle: Löcher (links) und ein faltiger Sitz (rechts) versauen den Spaß am Surfen

Leih-Neoprenanzüge aus der Hölle: Löcher (links) und ein faltiger Sitz (rechts) versauen den Spaß am Surfen

In Sachen Surfbekleidung gehört ein Neoprenanzug zu den sinnvollsten Anschaffungen. Der Kaufpreis (ab ca. 200 Euro für einen High-Tech Full Body Wetsuit) amortisiert sich durch entfallende Leihgebühren schnell. Sobald du weißt, dass du beim Surfen bleiben willst, sag den ekligen Leih-Neos „Goodbye“ und shoppe deine eigene Wurstpelle zum Liebhaben! Seit ich meinen tollen, muckelig warmen 4/3er Flashbomb von Rip Curl habe, gehören solche Probleme der Vergangenheit an. Sogar im kalten kanadischen Wasser in Tofino fröstele ich damit nicht.

Surfkleidung

Neopren Surfkleidung: Springsuits, Allrounder Neoprenanzug und Winter Neo mit integrierter Haube

Echte Surfjunkies und Neoprenfetischisten haben mehrere Modelle parat, z.B. einen Universal-Neopren-Anzug (3/2er oder 4/3er Dicke) und ein Winter-Modell (mindestens 5/4er) mit oder ohne Kapuze. Immer beliebter werden auch die Springsuits aus dünnem Sommerneopren (1mm bis 2mm), die kurze Arme, kurze Beine oder beides haben. Mit wenig Kohle bzw. Platz im Gepäck setzt man lieber Prioritäten und holt sich erstmal nur einen gescheiten Allrounder Neoprenanzug. Damit bist du für die beliebtesten Surfreviere am Atlantik (z.B. Portugal, Frankreich, Kanaren) bestens ausgerüstet.

1.2 Neoprenschuhe, Neoprenhaube & Neoprenhandschuhe

Sobald die Wassertemperaturen unter 15 °C fallen, denkt man langsam über Neoprenschuhe nach. Sie sind dicker als Reef Booties (3mm bis 7mm) und die erste Maßnahme gegen Kälte. Denn an den Füßen friert man zuerst, da sie beim Warten im Line Up die ganze Zeit im Wasser sind und sich nicht so schön Warmkneten lassen wie die Hände. Gut finde ich Neoprenschuhe mit unsichtbarem Split Toe: Innen gibt es ein eigenes „Fach“ für den großen Zeh, äußerlich ist es aber nicht sichtbar. Durch den komplett geschlossenen Schuh bleiben die Füßchen schön warm und der „entkoppelte“ große Power-Zeh kann immer noch gut manövrieren. Kostenpunkt: Ab 40 Euro aufwärts ist man dabei.

Neoprenhaube und Neoprenhandschuhe sind spätestens ab 10 °C Wassertemperatur ein Thema. Eine separate Neoprenhaube ist das Upgrade für einen schon vorhandenen Neoprenanzug. Sie sollte eine Halskrause haben, damit du sie gut unter deinen Neo ziehen kannst und nirgendwo Wasser reinläuft. Es gibt auch mützenähnliche Modelle ohne Halskrause und sogar Neopren-Beanies, die aber eher vor Wind als kaltem Wasser schützen. Eine Haube kostet ca. 35 Euro.

Surfkleidung: Neopren Ausstattung

Schuhe, Handschuhe und Hauben aus Neopren verschiedenen Formen

Neoprenhandschuhe machen laut erfahrenen Kaltwassersurfern als Fünf-Finger-Version nur bis 3mm Sinn, denn bei dickerem Material gibt’s Wurstfinger und ein schräges Paddelgefühl. Fäustlinge halten als 5mm Variante schön warm, aber man kann damit schlechter zugreifen. Die Geheimwaffe sind Lobster-Handschuhe als perfekte Kombination von Gripp und Wärmeverhalten. Um die 50 Euro muss du dafür einplanen.

Schuhe, Hauben und Handschuhe aus Neopren gehören zur Surfkleidung für Eiszapfenwellen dazu. An den bekannten Kaltwasser-Revieren können sie ebenso wie Neoprenanzüge geliehen werden. Ein Kauf lohnt sich meiner Meinung nach erst, wenn du häufiger in kalten Winterwellen (z.B. Nord- und Ostsee, Dänemark, England oder Holland) unterwegs bist. Zum Ausprobieren ist Leihmaterial völlig okay. Da der „Duft“ nasser Neoprenschuhe aber schnell unangenehme Gedanken an den Vorbesitzer weckt, sind sie das nächste was ich mir kaufen werde.

2. Warmwasser Surfkleidung: Leichtes für die Tropen

Meine Erfahrung aus Surfcamps unter Palmen: Garantiert hat jedes Mädel unzählige Arten von Outfits dabei und weckt ein nagendes „Will Ich, Brauch Ich“ Gefühl. Surf Bikinis, Surf Leggings & Co. sind kleine und gut verstaubare Surfkleidung, weshalb man sich mehrere Teile gönnen kann. Besser fürs Budget ist es, wenn du weißt welches Outfit für dich Sinn macht – und welches nicht.

2.1 Surf Bikini: Must Have für Surferinnen

Du hast bestimmt einige normale Bikinis im Schrank, aber die meisten werden sich nicht zum Surfen eignen: BH-Bügel, niedliche Perlen und Applikationen drücken, wenn du auf dem Surfboard liegst. Und nach einem ordentlichen Waschgang entblößt du wahrscheinlich mehr als du willst. Ein guter Surf Bikini hält bombenfest, da das Oberteil einen Ringerrücken hat oder Überkreuz geschnürt wird; und auch das Höschen lässt sich bestenfalls festzurren. In unserem Surf Bikini Guide erfährst du ganz ausführlich, worauf du beim Kauf achten musst.

Surf Bikinis im Einsatz (Foto: Zealous / Anita Fuchs)

Surf Bikinis im Einsatz (Foto: Zealous / Anita Fuchs)

Jedes Surfergirl sollte mindestens einen guten Surf Bikini besitzen: In den Tropen hast du damit ein komplettes Surf-Outfit und das gute Stück lässt sich ebenfalls unter deinem Neoprenanzug tragen. Außerdem müssen Surf Bikinis nicht teuer sein! Mein neuster Schnapp vom kleinen It-Label Zealous hat nicht mehr gekostet als ein hochwertiger Standard-Bikini und ist so schick, dass ich ihn auch zum Chillen am Strand tragen kann. Im Vergleich zu normaler Swimwear sind Surf Bikinis aber individueller und fallen durch ihren einzigartigen Schnitt immer positiv auf!

Übrigens: Ich bin von dem kleinen Label Zealous so begeistert, dass Gründerin Marie und ich sogar eine eigene Capsule Collection auf den Markt gebracht hatten – wie es dazu kam und wie ein Surf Bikini von der Skizze in den Shop kommt, kannst du hier nachlesen.

2.2 Surf Badeanzug: Die Geheimwaffe

Badeanzüge haben den Hallenbad-Mief abgestreift und sind nicht mehr nur Leistungsschwimmern vorbehalten. Heute gibt es coole Modelle von allen bekannten Surf Brands, die ähnlich funktional wie ein Surf Bikini geschnitten sind und bombenfest sitzen. Im Surf Badeanzug zeigst du etwas weniger Haut, dafür ist deine Körpermitte besser vorm Aufscheuern („Rash“) durch Herumrutschen auf dem Surfboard geschützt. Wenn du dazu neigst oder dich etwas bedeckter einfach wohler fühlst, dann könnte ein Surf Badeanzug für dich die perfekte Surfkleidung sein!

Surf Badeanzüge lassen sich solo tragen oder mit Bikini kombinieren

Surf Badeanzüge lassen sich solo tragen oder mit Bikini kombinieren

Surf Badeanzüge gibt es aus Lycra oder dünnem Sommer Neopren (1mm bis 2mm) und mit oder ohne Reißverschluss. Beim Kauf solltest du auf einen körpernahen Schnitt und den Sitz des Zippers achten: Ein Frontzipper kann beim Liegen auf dem Brett drücken, bei einem Back Zipper oder reißverschlusslosen Teil hast du dieses Problem von vorn herein nicht. Surf Badeanzüge kannst du solo tragen oder sogar mit Bikinis drunter kombinieren – für das „Doppelt Hält Besser“ Gefühl.

2.3 Surf Leggings: Might Have für mehr Sonnenschutz

Das Neuste in den Shops und mega angesagt sind Surf Leggings. Sie sehen aus wie normale Leggings, ihr Material ist aber salzwassertauglich, macht jedes Surfmanöver mit und ist schnell trocknend. Sie lassen sich sowohl mit Lycra oder Bikini-Top perfekt kombinieren. Eine Leggings zum Surfen zu tragen ist anfangs etwas ungewohnt, aber sie ist der beste Schutz gegen fiesen Sonnenbrand. An äquatornahen Orten wie Bali ballert die Sonne so sehr, dass man für jeden Zentimeter bedeckte Haut dankbar ist. Außerdem schützt sie zusammen mit einem Lycra gerade Surf-Anfänger vor dem fiesen Rash, den man sich auf Softtop-Boards gern zuzieht.

Surf Leggings sind die Newcomer unter der Surfkleidung

Surf Leggings sind die Newcomer unter der Surfkleidung

Surf Leggings sind aus Lycra oder Sommer Neopren, haben einen rutschsicheren Bund und manchmal ein Bändchen zum Festzurren. In den dünnen, farbenfrohen Lycra-Varianten fühlt man sich selbst im warmen Wasser wohl und sie eignen sich sogar für Sportarten an Land. Meine Surf Leggings kommt z.B. auch beim Surf Yoga zum Einsatz und ist ein praktisches 2-in-1 Teil! Etwas dickere Modelle aus Sommer Neopren ersetzen zusammen mit einem Neopren Top den Springsuit für kühlere Wellen. Vor allem Mädels mit sehr sonnenempfindlicher Haut werden ihre Surf Leggings lieben! Ungefähr 50 Euro muss man dafür berappen.

2.4 Rashguard & Boardshorts: Beliebte Klassiker

Rashguards sind Lycra-Hemdchen, die vor Sonne und Aufscheuern („Rash“) durch Herumrutschen auf dem Surfbrett schützen. Zusammen mit Boardshorts waren sie lange das klassische Outfit für Warmwasser-Surfer. Gefühlt verschwindet das Duo bei den Mädels langsam von der Bildfläche, seit es funktionale Surf Bikinis und Surf Badeanzüge gibt. Einige schwören aber nach wie vor darauf: Man ist einfach etwas angezogener und kann die Teile super kombinieren. Außerdem verrutscht diese Art der Surfkleidung mit dem richtigen Fit im Wasser ebenfalls nicht. Ich habe Rashguard und Boardshorts immer dabei und trage die Teile separat voneinander.

Surfkleidung zum MIxen und Matchen: Rashguard und Boardshorts

Surfkleidung zum Mixen und Matchen: Rashguard und Boardshorts

Das Rashguard kommt bei mir zum Einsatz, wenn ich entgegen aller Vernunft mittags in der prallen Sonne surfen will. Ich kombiniere es zur Bikini-Hose oder zur Surf Leggings. Boardshorts trage ich an Land: Sie sind schnell über den klammen Bikini gezogen, um nach der Surfsession frühstücken zu gehen und prima Sporthosen. Beide Teile kosten jeweils ab 40 Euro aufwärts und sind bei guter Pflege langlebig. Rashguards müssen knalleng sitzen, damit sie im Wasser nicht schlackern. Gute Boardshorts sind ebenfalls körperbetont, aus dehnbarem Material und haben ein Innenbändchen zum Festziehen und Verbinden mit dem Rashguard.

2.5 Reef Booties: Must Have für Riffsurfer

Reef Booties sind die Sommervariante von Neoprenschuhen: Sie haben ebenfalls eine Gummisohle, sind aber dünner. Bei ihnen sind ebenfalls die Split-Toe-Varianten mit einem extra „Fach“ für den großen Zeh sehr beliebt, um ein griffiges Gefühl auf dem Surfboard zu haben. Sie müssen schön eng sitzen, ohne dass sie deine Zehen einquetschen. An meinem Modell mag ich, dass es hinten an der Ferse noch einen Gummi zum Festzurren hat.

Meine Reef Booties (links) und Leih-Neoprenschuhe (rechts)

Meine Reef Booties (links) und Leih-Neoprenschuhe (rechts)

Falls du dich jetzt fragst: Brauch ich sowas wirklich? Ja, auf jeden Fall! Sobald du neben Beach Breaks auch Reef Breaks surfst. Dort lauern nicht nur zackige Wellen, sondern auch Korallen, Steinchen und Seeigel. Aus eigener Erfahrung weiß ich: In so etwas will man nicht hineintreten. Ebenso wenig mag ich geliehene Booties. Da bin ich mäkelig und ein gebranntes Kind, nachdem sich ein Seeigel durch abgelatschte Surfschul-Schlappen in meinen Fuß gebohrt hat. Beim nächsten Trip habe ich ca. 30 Taler für eigene Reef Booties auf den Tisch gelegt und bis heute Spaß daran, obwohl sie schon 5 Jahre alt sind. Bonuspunkt: Sie sind super leicht und nehmen im Koffer so gut wie keinen Platz weg.

3. Welche Surfkleidung landet in meinem Koffer?

Prinzipiell haben die verschiedenen Arten an Surfkleidung alle ihre Daseinsberechtigung. Ich besitze diverse Outfits zum Surfen im warmen Wasser, da ich dort am meisten unterwegs bin: Surf Bikini, Surf Badeanzug, Boardshorts plus Rashguard, Surf Leggings und Reef Booties. Das alles nimmt wenig Platz weg und ist leicht. Das Geheimnis besteht darin, nur ein Teil von jeder Kategorie mitzunehmen: Nur eine Surf Leggings, nur einen Surf Badeanzug, nur eine Boardshorts und so weiter. Je nach Geschmack kann man diese Ausstattung auf das absolute Minimum (z.B. Surf Bikini) reduzieren. Und falls etwas unterwegs kaputt geht, ist es schnell ersetzt.

Meine Surfkleidung auf Reisen

Meine Surfkleidung auf Reisen

Bei Surfkleidung für kalte Wellen bin ich sparsamer und schleppe nur meinen Allrounder Neoprenanzug mit mir herum. Dieses Teil muss passen und ist unterwegs an entlegenen Orten nicht so leicht zu ersetzen wie beispielsweise ein Surf Bikini. Alle Extras wie Neoprenschuhe, Handschuhe und Haube leihe bisher noch aus.

Meine gesamte Surfkleidung habe ich mir nicht auf einmal gekauft, sondern nach und nach – über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Ich pflege sie gut, spüle sie nach Gebrauch und achte peinlichst genau auf die Waschhinweise. Um den Neoprenanzug – mein teuerstes Stück – zu schonen, greife ich z.B. gern auf Surfzubehör wie eine Change Mat zum Umziehen zurück. Eine große Ikea-Tüte eignet sich dafür aber auch und ist billiger. Mit etwas Achtsamkeit hat man so lange etwas von seinen Lieblingsstücken 🙂

Was ist in deinem Surfer Kleiderschrank? Bist du in Sachen Surfkleidung eher Jäger- und Sammlerin oder eine Minimalistin, die sich auf wenige Teile beschränkt? Schreib mir! 

5 comments

Bettina von zuhauseaufreisen.ch 3. September 2016 - 16:24

Toller Beitrag. Auf meinen Surftrip in die tropischen Gebiete ist mein Surf-Anzug von the Seea immer mit dabei. Super praktisch, guter Sonnenschutz, es verrutscht nix beim Surfen und stylisch sind diese auch noch.

Reply
Heidi 5. September 2016 - 6:52

Hallo Bettina,
Oh, jetzt bin ich neidisch 🙂
Ich suche schon sehr lange nach einem tollen Teil von Seea. Leider gibt es die in Deutschland ja nicht so oft.
Aber ich gebe nicht auf… Danke für den Tipp!
Liebe Grüße
Heidi

Reply
Doro 4. September 2016 - 13:52

Hallo…ich hab mal ne Frage ob es speziell was gibt für Mädels mit nen bisschen mehr obenherum?Die meisten Labels sind eng geschnitten und das leider auch oben im Brustbereich,hast du da eine Empfählung?

Reply
Heidi 5. September 2016 - 6:59

Liebe Doro,
Eine spezielle Marke fällt mir zwar nicht ein. Aber was wirklich super für verschiedene Typen und auch große Körbchengrößen funktioniert sind Surf Bikini Tops, die wie ein Sport-Bh geschnitten sind. Die sehen sehr stylisch aus und halten bombenfest – es kann ja nix aufgehen. Auf dem Foto unter dem Abschnitt zum Surf Neoprenanzug siehst du z.B. mein pinkes Surf Bikini Oberteil von Oakley, das ist so eines was ich meine. Auch andere Marken haben den Trend inzwischen erkannt und bieten Sport-BH-ähnliche Oberteile an, z.B. Roxy und O’Neill (schau mal in den meerdavon Shop). Ich ziehe an Tagen mit wilden Wellen auch gern meinen Neopren Surfbadeanzug von Rip Curl drüber – da kann dann nix mehr schiefgehen. Der ist im Gegensatz zu den Teilen von Roxy auch recht bedeckend geschnitten.
Ich hoffe das hilft dir weiter 🙂
Viele Spaß beim Surfen!
Heidi

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Kasack - Stretch 7. Juni 2020 - 22:18

Super geschrieben.Vielen Dank.

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