Super Stoked: 9 Gründe, warum Surfen der beste Sport der Welt ist!

by Heidi

Surfen ist Sport, Lifestyle und noch so viel mehr. Seit ich das erste Mal auf einem Surfboard stand, hat sich mein Leben verändert: Ich war angefixt und konnte mir nicht mehr vorstellen, im Urlaub je wieder etwas Anderes zu tun. Meine Liebe zum Surfen war der Grund, warum ich meinen Surf & Travel Blog meerdavon überhaupt aufgebaut habe. Irgendwann fasste ich den Entschluss, Surfen endgültig zur Priorität zu machen und zog als surfende digitale Nomadin um die Welt. Kurzum: Surfen ist für mich der beste Sport der Welt!

Fragt deine Mama also wieder einmal kopfschüttelnd, warum du dir nicht „einen ungefährlicheren“ Zeitvertreib in den Ferien suchst? Oder wollen deine Städtetrip-liebenden Freunde dich einfach nicht ans Meer begleiten? Dann zeige ihnen diesen Beitrag und die folgenden unschlagbaren Argumente, warum es einfach nichts Besseres als Surfen gibt!

1. Surfen macht dich fit und schön

Die harte Wahrheit: Surfen ist ein anspruchsvoller Sport und Surfen lernen erfordert Anstrengung und Selbstmotivation. Anfangs können sich die Wellen mehr nach Waschmaschine und die ersten Stehversuche wie ein Kampf anfühlen… Aber nach 2 Wochen aktivem Surfen und überstandenem Muskelkater werden deine Muskeln spürbar definierter und dein Körper strotzt nur so vor Energie und Leistungsfähigkeit! Solche Resultate erzielt man zu Hause nicht, wenn man ab und an mal ins Fitnessstudio geht. Surfen fordert dich jeden Tag, egal wie viele Wellen du tatsächlich bekommst!

Kelly Slater? Nö, ein Bekannter aus Bali. So sehen trainierte Surfer aus!

Kelly Slater? Nö, ein Bekannter aus Bali. So sehen trainierte Surfer aus!

Kaum ein anderer Sport beansprucht so viele Muskelgruppen gleichzeitig: Paddeln ist das beste Workout für Arme und Schultern, beim Take Off trainierst du den unteren Rücken und die Oberschenkel, und der Ritt einer kraftvollen Welle zwingt den ganzen Körper zur Anspannung. So baust du Kraft auf, schulst dein Balance-Gefühl und bekommst Kondition.

Studien zeigen, dass man beim Surfen ähnlich viele Kalorien wie beim Laufen verbrennt, es aber als weniger anstrengend empfindet. Weil es soviel Spaß macht, hält man länger durch! Das leckere Essen nach der Surf Session hat man sich mehr als verdient.

Extra Bonus: Durch viel Zeit in der Sonne wirst du knackig braun, bekommst lustige Sommersprossen und eine blonde zerzauste Surfermatte, die kein Stylist der Welt hinbekommt 🙂

2. Surfen ist eine legale Droge & macht glücklich!

Nach einer Session mit tollen Wellen sind Surfer zwar fertig, kommen aber trotzdem debil grinsend, mit geweiteten Pupillen und freudig-zittrig wieder an Land. Sind da etwa Drogen im Spiel? Na klar, auch bekannt als eine heftige Dosis Ozean mit einer Brise Spray und langen Lines in Wellenform. Ganz ohne illegale Substanzen ist Surfen nämlich selbst die beste Droge der Welt und löst Glücksgefühle aus!

Surfing is the most blissful experience you can have on this planet, a taste of heaven. (John McCarthy, bekannter irischer Surfer)

Mit jeder guten Welle setzt dein Gehirn einen chemischen Cocktail frei: Adrenalin beschleunigt deinen Herzschlag und das befriedigende Dopamin kickt ins Blut, weil du etwas Tolles erlebst. Mit Ausschüttung der Glückshormone Endorphin und Serotonin fühlst dich einfach happy, fröhlich, enthusiastisch und wunderbar belohnt für die ganze Paddelei. Und brauchst mehr von diesem geilen Scheiß! Unter Surfern wird dieser Zustand als „stoked“ bezeichnet. Wenn sich dein Surf Buddy „super stoked“ fühlt, dann hatte er wahrscheinlich gerade den Ritt seines Lebens. Dieses Gefühl hält auch nach dem Surfen noch eine ganze Weile an!

Zerzaust & stoked: Schon nach dem ersten Mal surfen in Portugal hab ich einen Happy Dance hingelegt

Selbst wenn es nicht ganz rund läuft und du die ein oder andere Waschung kassierst, so wirst du doch entspannter aus dem Wasser herauskommen, als du hineingegangen bist. Denn die strahlende Sonne und das durch gebrochene Wellen entstandene Spray, das geladene Ionen in die Atmosphäre freisetzt, machen ebenfalls glücklich! Ähnlich positiv wirken übrigens auch Wasserfälle und der Schnee (Powder), den man beim Snowboarden fliegen lässt.

3. Surfer sind genügsame Menschen

Unter Wassersportlern sind wir Surfer die genügsamen Asketen: Außer einem Brett brauchen wir nicht viel zum Glücklichsein und im Gegensatz zu Kite-Surfern, Windsurfern und Stand Up Paddlern schleppen wir nur wenig teures Equipment mit uns herum. An den meisten Surf Spots kann man sich für wenig Geld ein Surfboard leihen oder ein eigenes kaufen, was z.B. auf Bali oder Südafrika supergünstig ist. Finnen dran schrauben, Leash befestigen und etwas leckeres Sex Wax drauf – mehr braucht es für den Ritt in den Wellen nicht! Denn Surfen ist eine der wenigen Sportarten, die du an einem einsamen Strand sogar nackt betreiben kannst 😉 Glaubst du nicht? Dann schau mal dem Free Surfer Kepa Acero beim Nacktsurfen in Angola zu…

Surfer brauchen nicht viel zum Glücklichsein

Surfer brauchen nicht viel zum Glücklichsein

Weniger freizügige Surfer können dennoch mit kleinem Gepäck reisen, denn auch an Klamotten reicht ein Minimum aus. An warmen Orten kannst du wochenlang mit Surf Bikini, Boardshorts und einem Shirt auskommen; an kühleren Destinationen tut es ein Neoprenanzug, ein lässiger Hoodie und eine Baggie Jeans. Surfer glänzen mit fitten Bodies, Salzwasserfrisur und einem fetten Grinsen – und nicht mit einer großen Garderobe. Denn materieller Besitz kann nie so geil sein wie der nächste Surf Trip!

4. Surfspots liegen an den besten Orten der Welt

Surfen ist die beste Art, um Reisen mit Sport zu kombinieren. Ein Surf Trip führt dich immer ans Meer und tolle Strände, egal ob du nun in Europa bleibst oder es dich in die tropische Ferne zieht. Du atmest den ganzen Tag gesunde salzige Luft, spielst mit den Wellen im Ozean und genießt die spektakulärsten Sonnenuntergänge. Abgesehen von neiderweckenden Fotos (#nofilter) sammelst du Erinnerungen, die dir keiner mehr nehmen kann. Ich werde z.B. die mystische Kulisse von Tofino auf Vancouver Island nie mehr aus dem Kopf bekommen und bin zum echten Kanada-Fan geworden. Nadelbäume oder Palmen, kaltes Wasser oder warmes Wasser – es gibt so viele tolle Orte!

Surfen Sport - Tofino

Spot Check mal anders: Mit dem Wasserflugzeug über Tofino

Neben Abenteuern im Wasser erlebst du als Surfer außerdem eine Tier- und Pflanzenwelt, die dir sonst verborgen bleibt. Bis zu meinem Surftrip nach Costa Rica wusste ich noch nicht, dass Nebelwälder, schwarze Wildhühner und ein durch Plankton nachts leuchtendes Meer überhaupt existieren. Wenn du deinen Surf Trip schlau planst, kannst du ihn außerdem prima mit Städtetrips – z.B. in der Gegend um Lissabon – kombinieren. Surfer können alles haben!

 5. Surfen erweitert deinen kulturellen Horizont

Als Surfreisender sieht man viele neue Länder und wird mit bislang unbekannten Kulturen konfrontiert. Zumindest, wenn man etwas Abenteuerlust und Neugier für das Unbekannte mitbringt. Ich reise gern langsam und bin meistens mehrere Wochen an einem Ort, um zumindest ansatzweise zu verstehen wie Land und Leute ticken. Wusstest du zum Beispiel, dass in Sri Lanka ein Kopfschütteln „Ja“ bedeutet, der Zahn von Buddha liegen soll und es eine Tuk Tuk Mafia gibt? Karaoke-Singen und Spinnen-Kämpfe auf den Philippinen ein Volkssport sind? Oder man im baskischen San Sebastian gute Restaurants an den am Boden liegenden Servietten und Muschelschalen erkennt?

Durch kleine Kulturschocks und neu entdeckte Sitten erweiterst du deinen eigenen Horizont, stellst deine eigenen Werte auf den Prüfstand und nimmst aus der Fremde immer ein Stück mit nach Hause. Du wirst ein offenerer Mensch und im Alltag leichter auf Menschen zugehen – und vielleicht ein wenig Flair von deinem Lieblings-Surfspot in die eigenen vier Wände bringen. Auf jeden Fall lernt man durchs Reisen, dass man weniger braucht, als bisher gedacht…

Surfen Sport - Kulturen

Platz ist in der kleinsten Karre: Nur eines von vielen Learnings auf Reisen…

6. Beim Surfen lernst du nette Leute kennen

Als Surfer bist du nie alleine, sondern Teil einer großen Community. Obwohl keiner mit dir auf dem Surfboard steht, so bist du im Ozean von Gleichgesinnten umgeben, die dich beim Rauspaddeln freundlich grüßen und eine coole Welle mit dir feiern. Oder dir im übertragenen Sinne den Hintern versohlen, wenn du die Regeln brichst… Denn der Surfsport ist eine selbstregulierte Szene, in der sich die Surfetikette als Verhaltenskodex im Wasser etabliert hat. Hältst du dich an Vorfahrtsregeln & Co, dann hast du nichts zu befürchten. In meinen Urlauben bin ich bisher immer auf nette Locals gestoßen, die mir gern den ein oder anderen Spot-Tipp mit auf den Weg gegeben oder abends das Bier geteilt haben. Bemerkenswert ist, dass Surfen sogar ganze Generationen vereint: Vom kleinen Hüpfer bis zum gestandenen Senior teilen sich alle die Wellen.

Juhu, viele potenzielle neue Freunde!

Juhu, viele potenzielle neue Freunde!

Neue Freundschaften sind für mich mit einer der besten Gründe, um mit dem Surfen anzufangen. Die gemeinsame Liebe zum Wellenreiten verbindet und du triffst auf tolle Menschen, die dir zu Hause wahrscheinlich nie begegnet wären. In Surfurlauben habe ich viele coole Leute kennengelernt: Zum Beispiel die Mermaids aus Tofino, eine Riege an Single Fin Ladies oder Camping-Fans auf Roadtrips in England und Irland. Mit einigen bin ich mittlerweile gut befreundet, wir sehen uns regelmäßig und hecken gemeinsam neue Trips aus. Mit anderen arbeiten wir zusammen, um unsere Online Business weiter auszubauen. So oder so: Durchs Surfen knüpfst du Kontakte, die dein Leben bereichern.

7. Surfen ist nicht so gefährlich wie du vielleicht denkst!

Bestimmt hast du schon mal die klassischen Horror Stories gehört: Von Riesenwellen, die Surfer aufs Riff schmettern und in die Tiefen des Ozeans ziehen oder von fiesen Verletzungen durch Kontakt mit dem Brett oder zu anhänglichen Haien. Und hast dir danach überlegt: Oh Shit, will ich das wirklich?!  Sei beruhigt: Surfen ist wesentlich ungefährlicher, als es dir die Boulevardpresse suggeriert.

Viele Risiken beim Surfen sind vermeidbar, weil du sie selbst in der Hand hast. Kenne deine Grenzen und wirf dich nicht in Wellen, die eine Nummer zu groß für dich sind. Surfe Spots mit hartem Untergrund nur, wenn genügend Wasser zwischen dir und dem Riff ist – und erst dann, wenn du soweit bist. Verfalle bei Waschgängen nicht in Panik, denn wenn du ruhig bleibst reicht dein Atem allemal, um wieder an die Oberfläche zu kommen. Und vor allem: Hab dein Umfeld und andere Surfer immer im Auge. All diese Dinge sind beim Surfen lernen wichtig. Und eine gute Surfschule oder ein Surfcamp bringt dir das 1×1 des Surfens von Anfang an bei.

Hi Hai: Vor einem Blitzschlag solltest du mehr Angst haben

Hi Hai: Vor einem Blitzschlag solltest du mehr Angst haben

Statistisch betrachtet ist Surfen wesentlich weniger gefährlich als angenommen: Erstens ist die Wahrscheinlichkeit eines Haiangriffs – zumindest jenseits von Zielen wie La Reunion – im Vergleich zu Blitzschlägen oder Unfällen im Haushalt geradezu verschwindend gering. Zweitens zieht man sich bei anderen Sportarten wie Fußball, Basketball, Hockey, Boxen oder Skifahren wesentlich häufiger ernste Verletzungen zu – weil Menschen zusammenstoßen oder auf einem harten Untergrund stürzen. Beim Surfen nimmst du im Idealfall deine Wellen allein und fällst ins weiche Wasser!

8. Surfer leben im Einklang mit der Natur & sind umweltbewusst

Richtig gute und surfbare Wellen gibt es nur dann, wenn die Wasser- und Wetterbedingungen stimmen. Jeder Surfer unterliegt damit der Laune von Mutter Natur, die über Gezeiten, Ground- und Windswell herrscht. In jedem Surfurlaub richtet sich das Leben nicht mehr nach Kinkerlitzchen wie deiner gewohnten morgendlichen Aufstehzeit, sondern einzig und allein nach dem Surf Forecast. Diese klare Priorität ist befreiend und da du die meiste Zeit draußen verbringst, kann dich nichts – nicht einmal dein Smartphone – von den Wundern der Natur ablenken. Das kann ein Regenbogen sein, die krasse Farbe des Meeres oder eine Schildkröte im Line Up. Ist das Leben nicht schön?

Ocean Cleanup nach dem Surfen in Portugal

Beim Ocean Cleanup kommt schnell einiges an Müll zusammen – hier nach dem Surfen in Portugal

Surfer verbringen sehr viel Zeit im und am Ozean und sind deswegen eine sehr umweltbewusste Bande. Wer einmal zwischen Müll gepaddelt ist und Bauchweh vom schmutzigen Meerwasser bekommt, der spürt sehr schnell: Was wir unserer Umwelt antun, spuckt sie uns zurück ins Gesicht. Dinge wie das Wegräumen vom eigenen Müll, Ocean Cleanups und Recycling sind deshalb für Wellenreiter eine Selbstverständlichkeit. Sie leben möglichst plastikfrei, stecken hinter Bewegungen wie dem Plastiktüten-Bann auf Bali oder kehren sogar zu ökologischen Holz-Surfbrettern zurück. Obendrein starten Surfer Organisationen zum Schutz der Weltmeere und ihrer Bewohner, z.B. die Sea Sheperds, die Surfrider Foundation und Surfers Against Sewage. Dieses Engagement ist wichtig und sexy!

9. Surfen macht dich zu einem besseren Menschen

Was spirituell klingt, ist dennoch wahr: Surfen hält dir den Spiegel vors Gesicht! Oder anders gesagt: Beobachte wie du surfst und erkenne wer du bist. Im Wasser stellst du körperliche als auch mentale Stärken und Schwächen fest, die dich wahrscheinlich auch im Alltag beschäftigen, und du lernst damit umzugehen. Surfen erteilt dir wichtige Lektionen fürs Leben:

  • Geh mit dem Flow. Überehrgeizige Kopfmenschen merken, dass ohne Grübelei und selbsterzeugten Druck alles läuft. Auf dem Surfboard sanft im Ozean zu schaukeln erzeugt Gelassenheit. Und auf einem Single Fin lernst du, komplett der Welle den Takt zu überlassen.
  • Sei selbstbewusst. Setz dich an einem vollen Surf Spot durch, lass dir sexistischen Scheiss nicht gefallen und nimm diese Power in den Alltag mit.
  • Stell dich deinen Ängsten. Wag dich aus der Komfortzone und erweitere deine Grenzen. Egal ob du mit einem tollen Ritt oder einer heftigen Waschung belohnt wirst – du gehst auf jeden Fall mutiger zurück an Land. Aus einem Wipe Out und den damit verbundenen Ängsten lernst du!
  • Lebe im Hier und Jetzt. Genieße jede Sekunde im Wasser und konzentriere dich auf das nächste Set am Horizont. Wer zu sehr in der Vergangenheit schwelgt oder über die Zukunft nachdenkt, der verpasst das Beste! Also lass dein inneres Kind raus, es will spielen!
Surfen Kind

Eine gute Zeit, im Hier und Jetzt. Darum geht’s!

Wartest du noch oder surfst du schon?

Das waren nur meine wesentlichen Argumente fürs Surfen. Es gibt natürlich noch viel mehr Gründe, weshalb Surfen einfach der beste Sport der Welt ist: Nichts riecht so lecker wie Sex Wax, Sand ist ein natürliches Peeling, wir haben die beste Musik und Surfer sind echt attraktive Menschen. Ich wollte es aber bei den objektiven Fakten belassen 🙂

Falls du schon längst ein Surfjunkie bist: Glückwunsch und willkommen im Club! Bleibe auf jeden Fall dabei und zeige diesen Beitrag deinen nichtsurfenden Freunden und Bekannten, damit sie wissen was sie verpassen. Und wenn du selbst noch nicht surfst: Probiere es doch mal aus!

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12 comments

Alexandra 1. August 2016 - 8:39

100% Zustimmung <3

Reply
steven 25. Dezember 2016 - 0:55

top artikel <3
schau mal in meine fotos vom surfen rein 🙂

Reply
Heidi 13. Januar 2017 - 12:45

Wunderschöne Fotos, Steven 🙂

Reply
Isabel Göttlich 25. Mai 2017 - 7:07

Super cool!
Ich war letztens auf einer stehenden Welle surfen. Ich würd das surfen am Meer echt gern ausprobieren. Darf man beim Surfen eigentlich eine auftriebsweste und einen Helm tragen?
🙂 kann mir keiner so richtig beantworten

Reply
Heidi 29. Mai 2017 - 23:22

Hallo Isabel,

Riversurfen ist nicht genauso wie Surfen im Meer, da die Welle anders läuft. Trotzdem solltest du es unbedingt ausprobieren!
Eine Auftriebsweste tragen meines Wissens nur Big Wave Surfer, die beim Wipe Out von der Welle länger unter Wasser gedrückt werden. Als Otto-Normal-Surfer kommt man ohne so etwas aus, du wirst schneller an die Oberfläche gespült als du denkst 🙂
Helme werden beim Surfen immer beliebter. Ich habe sie schon in Surfschulen gesehen, aber auch bei Profi-Surfern die z.B. über flachen Riffen wellenreiten. Als Anfänger wirst du mit so etwas aber eher selten konfrontiert. Viel wichtiger ist es, richtig zu fallen! Lies dir dazu mal diesen Beitrag durch: https://meerdavon.com/wipe-out-aengste-surfen/

Ich wünsche dir viel Spaß in den Wellen!

Liebe Grüße
Heidi

Reply
Michael Wassner 4. August 2017 - 12:34

Verfolge deinen Blog schon länger als Mann und muss sagen, dass ich ihn sehr genieße. Verkürzt die Zeit bis zum nächsten Surfurlaub erheblich!
Beste Grüße,
Michael

Reply
Heidi 13. August 2017 - 11:13

Hi Michael,
Über männliche Leser freue ich mich sehr – und noch mehr über dein liebes Kompliment!
Vielen Dank dafür! Ich hoffe, dich mit den kommenden Artikeln weiterhin begeistern zu können.
Liebe Grüße
Heidi

Reply
Patrick 11. Dezember 2017 - 7:30

Cooler Blog und sau guter Post.
Hab letzte Woche auch was über die Liebe zum Surfen geschrieben.

Gruß Patrick

Reply
Heidi 15. Januar 2018 - 20:00

Danke Patrick 😉

Reply
Juli 14. Mai 2018 - 16:26

Ich bin zwar noch nie gesurft, es ist aber mein großer Traum. Der Artikel war echt motivierend. 🙂 Danke dafür!

Reply
Heidi 14. Mai 2018 - 19:46

Danke für dein Lob, liebe Juli!
Na dann hoffe ich, dass du bald das erste Mal auf dem Brett stehen kannst und viel Spaß haben wirst.
Aber Achtung, es wird dich süchtig machen 🙂
Liebe Grüße
Heidi

Reply
Sophia 20. Juni 2019 - 11:33

Wundervoller Text! Ich bin Surfneuling und warte gerade auf den nächsten Urlaub. Seit ich letztes Jahr damit begonnen habe, kann ich nur noch ans surfen denken! Liebe Grüße

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