Surf Yogalehrer werden: Ein flexibler Traumjob am Meer

by Heidi

Surfen und arbeiten kombinieren? Ein Traum! In der Interviewreihe „Surf Jobs“ berichten Experten aus der Surfszene, wie sie ihr Job näher ans Meer bringt und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind. Im letzten Interview konntest du einiges von Surflehrerin Carmen erfahren. Heute wird es wieder sportlich: Die grazile Yogini Steffi erzählt über ihren Job als Surf Yogalehrer, den sie an exotischen Orten wie Sri Lanka und aktuell beim Roxy Girls Surf Workout ausübt. Erfahre, warum dieser Surf Job für sie eine Berufung ist und ob es für dich auch eine werden könnte!

Namaste: Steffi und ihr Weg zum Surf Yoga

Wer bist du, wie alt bist du und wo kommst du her?

Mein Name ist Steffi, ich bin 29 Jahre jung und komme aus der Nähe von Stuttgart.

Wann und wie bist du zum Surfen gekommen? Und wie regelmäßig surfst du?

Bei mir war Surfen eher Liebe auf den zweiten Blick. Mein erstes Mal auf dem Surfboard war vor 10 Jahren an der Südküste Australiens. Damals hat mich ein guter Freund und ebenfalls leidenschaftlicher Surfer in die Wellen gejagt. Danach habe ich es noch ein zwei Mal allein ausprobiert, dann aber aus den Augen verloren. Erst 2009 habe ich begonnen, mich in meinen Sommerurlauben aufs Surfen zu konzentrieren. Im Jahr nur 4 Wochen im Wasser zu verbringen war mir irgendwann jedoch nicht mehr genug. Ich wollte Meer 🙂 Seitdem verbringe ich die deutschen Wintermonate unter Palmen und den Sommer in der wunderschönen Heimat.

Welchen Stellenwert hat Surfen in deinem Leben bzw. was bedeutet es für dich?

Surfen bedeutet für mich, den Moment zu leben. Es stellt mich immer wieder vor neue Herausforderungen und lehrt mich viel über mich selbst. Die Energie und Naturverbundenheit, die mir diese Sportart gibt, zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht und lässt die Schmetterlinge in meinem Bauch fliegen. I love surfing!

Seit wann bist du Surf Yogalehrer und wie kam es dazu? Wo arbeitest du gerade?

Seit 2014 bin ich Surf Yogalehrer und unterrichte seither regelmäßig Surfer, unter anderem im Drivethru Surfcamp in Sri Lanka. Dort bin ich derzeit für mehrere Monate im Jahr. Davor habe ich als Sportpädagogin mit Kindern gearbeitet. Leider hat mir dieser Job und der Ort an dem ich ihn ausgeübt habe nicht die Zeit, den Raum und die Möglichkeit gegeben um das zu leben, was mir wirklich Spaß macht. Was mich zu meinem Yogalehrer Dasein gebracht hat weiß ich nicht genau. Ich hatte auf einmal das Bedürfnis, diese Ausbildung zu machen. Diese Entscheidung hat mein Leben stark verändert und ich bin sehr dankbar dafür. Yoga unterrichten ist einfach wunderbar!

Surf Yogalehrer arbeiten an den schönsten Orten der Welt

Als Surf Yogalehrer an die schönsten Orte der Welt: Steffi in ihrer zweiten Heimat Sri Lanka

Momentan habe ich ein Projekt mit einer ebenfalls sehr tollen Surf Yogalehrerin und guten Freundin in den Startlöchern. Wir haben gemeinsam Monara Yoga gegründet und möchten darüber unsere Leidenschaft für Yoga, Surfen, Reisen und Essen – also ein gesundes und ausgewogenes Leben – mit der Welt teilen. Wir bieten zum Beispiel in Karlsruhe, Stuttgart und Köln Mini Retreats an. Darin vereinen wir 2-stündige Yoga-Workshops mit gutem vegetarisch-veganen Essen, z.B. am Samstagabend oder Sonntagmorgen. Die Mini Retreats machen Lust auf unsere mehrtägigen Surf & Yoga Retreats, die in Surfcamps stattfinden, zum Beispiel in Marokko oder auf Sri Lanka. Wir gestalten unsere Retreats mit Themenschwerpunkten, um in die Welt des Yoga und Surfen einzuführen und Tipps und Tricks zu geben, wie man sich fit und gesund hält. Und von Anfang Mai bis Anfang Juli unterrichte ich das Roxy Girls Surf Workout in Stuttgart. Wenn du noch mitmachen willst: Alle Infos sowie die Anmeldung findest du unter www.girlssurfworkout.com!

Surf Yogalehrer werden – Inhalt & Anforderungen des Jobs

Was unterscheidet Surf Yoga vom normalen Yoga? Und welche konkreten Aufgaben hast du als Surf Yogalehrer?

Da ich viel mit Surftouristen zusammenarbeite, habe ich nie feste Gruppen und einheitliche Voraussetzungen. Ich richte meine Yogastunden auf jede Könnenstufe aus und gehe auf individuelle Bedürfnisse der Surf-Yogis ein. Die Bewegungsabläufe im Yoga und Surfen sind sehr ähnlich, z.B. die Asana „Kobra“ und der Gleitstütz beim Take-Off. Dies macht es mir sehr leicht, die Inhalte an die Surfer anzupassen. Beim Surfen benötigt man ein ausgeprägtes Körpergefühl sowie Flexibilität und Kraft. Gleichgewicht wird gefordert und gefördert, und auch die Atmung sowie ein ruhiger gelassener Geist spielen eine sehr wichtige Rolle. All diese Faktoren können durch Surf Yoga optimal trainiert werden. Mir ist es wichtig, meinen Teilnehmern die Verbindung zwischen Yoga und Surfen bewusst zu machen und welchen Einfluss und Vorteile diese – ich nenne es jetzt mal Lebensphilosophien und Sportarten – aufeinander haben. Ich zeige meinen surfenden Schülern Flows und Asanas, die sie zuhause üben können, um den Körper fit zu halten und um sich optimal auf den nächsten Surfurlaub vorzubereiten. Außerdem zeige ich, wie man die beanspruchte Muskulatur entspannen und dehnen kann. Wenn du mehr wissen willst, schau doch mal bei Surfwissen.de vorbei. Dort schlagen wir sehr gute Yoga-Übungen für Surfer vor.

Surfen & Yoga - die perfekte Kombination!

Surfen und Yoga ergänzen sich hervorragend – wie Surf Yogalehrerin Steffi demonstriert!

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ich habe keinen typischen Arbeitstag! Jeder Tag ist anders. Wenn ich als Surf Yogalehrer in Sri Lanka im Drivethru Camp und anderen Surfcamps unterwegs bin, habe ich mal eine und mal 5 Yogastunden am Tag. Manchmal kommen dann noch ein oder zwei Thai Yoga Massagen oder Personal Training dazu. Ich richte mir mein Tag jedoch immer so ein, dass ich noch genug Zeit zum Surfen habe 🙂

Was sind für dich die Vorteile und Nachteile an deinem Job?

Surf Yoga zu unterrichten ermöglicht es mir, meinen Schülern und Mitmenschen zu helfen, sich wohlzufühlen und glücklich zu sein. Ich habe sehr viel Spielraum in diesem Beruf, bin flexibel und kann meine Kreativität ausleben. Soviel zu den Vorteilen… Und wirkliche Nachteile gibt es für mich nicht an meinem Job. Manchmal fehlt es mir allerdings, eine feste Yogagruppe zu haben, die ich über lange Zeit unterrichte. Es ist so schön, die Veränderungen und Fortschritte der einzelnen Yogaschüler mitzuerleben.

Surf Yogalehrer Steffi arbeitet gern im Grünen

Surf Yogalehrer Steffi bei der Arbeit mit ihren Schülern in Sri Lanka – arbeiten im Grünen ist Teil des Jobs

Wie sind die Rahmenbedingungen deines Jobs als Surf Yogalehrer:

Wie bist du angestellt und bist du hauptberuflich Surf Yogalehrer? 

Ich bin als Freelancer angestellt. Im Ausland ist die Tätigkeit als Surf Yogalehrer in Surfcamps mein Hauptjob, dann bin ich für mehrere Monate vor Ort. Zuhause unterrichte ich nur nebenher und arbeite hauptberuflich als Pädagogin.

Was verdient ein Yogalehrer? Und ist dein Job saisonal abhängig?

Ich kann meinen Job das ganze Jahr über ausüben. Im Ausland kann ich vom Surf Yoga unterrichten sehr gut leben und je nachdem wie viel ich arbeite, bleibt auch etwas für das Sparschwein übrig 🙂 Es gibt aber auch viele Surfcamps, bei denen man für Kost und Logis arbeiten kann.

Wie sind deine täglichen bzw. wöchentlichen Arbeitszeiten?

Meine Arbeitszeiten sind sehr variabel. Es kommt immer darauf an wie viel ich arbeiten will. Um gut über die Runden zu kommen, unterrichte ich im Ausland ca. 2-3 Stunden am Tag. Dabei versuche ich mir das Wochenende so frei wie möglich zu halten. Da Urlauber kein Wochenende kennen, ist es sehr wichtig sich selbst ein oder zwei Tage Auszeit zu nehmen, um wieder Kraft zu tanken. Sobald es Geld und Zeit zulassen, besuche ich auch regelmäßig Weiterbildungen und Workshops bei verschiedenen Yogalehrern und nehme selbst an wöchentlichen Yoga-Klassen teil.

Wie groß ist das Team, mit dem du üblicherweise arbeitest?

Meistens arbeite ich alleine. Bei Monara Yoga arbeite ich mit meiner Freundin zusammen. Das macht natürlich noch mehr Spaß!

Wie wird man Yogalehrer? Und welche Anforderungen muss man speziell als Surf Yogalehrer erfüllen?

Um Surf Yogalehrer werden zu können muss man ungefähr 200 Stunden Yoga Teacher Training einplanen. Und man muss natürlich Interesse am Surfen haben!

Ich habe meine Ausbildung bei Inside Yoga in Frankfurt gemacht. Dieses Studio, die Lehrer und der Yogastil sind und waren für mich persönlich der perfekte Ausbildungsort. Ich habe mir dort ein fundiertes Wissen über Yoga Anatomie, Ausrichtung, Adjustment, Philosophie, Didaktik und Methodik angeeignet. Außerdem wurde mir beigebracht die Schüler dort abzuholen, wo sie sind. Dies ist sehr wichtig, wenn man als Surf Yogalehrer arbeitet. Yoga Teacher Trainings gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Grundsätzlich muss man den Yogastil und die Lehrer finden, mit denen man sich gut identifizieren kann und von denen man inspiriert wird.

Als Surf Yogalehrer an die schönsten Surfspots reisen

Kannst du deinen Job und deine Leidenschaft fürs Surfen gut miteinander verbinden?

Ja, dieser Job ist einfach perfekt dafür. Ich komme auf jeden Fall einmal am Tag zum Surfen.

Surf Yogalehrer in der Freizeit

Steffi fabriziert Spray: Als Surf Yogalehrer gehört eigene Zeit in den Wellen einfach dazu!

In welche Länder führt dich dein Job als Surf Yogalehrer?

Bis jetzt hat mich mein Job „nur“ nach Sri Lanka geführt. Im Mai geht’s nach Marokko und nächstes Jahr steht Spanien und Portugal auf der Liste.

Was schätzt du am meisten an deinem Job als Surf Yogalehrer?

Die Flexibilität und die Freiheit, die mir dieser Beruf schenkt. Und natürlich die positive Rückmeldung meiner Yogaschüler!

Wie siehst du deine berufliche Zukunft?

Yoga und Surfen sind ein fester Teil von mir und ich hoffe, dass sie es noch lange bleiben werden. Veränderung ist sehr wichtig für mich. Wer weiß schon was kommt. Ich freue mich darauf!

Was muss man sonst noch über deinen Job wissen?

Man muss es einfach TUN!

Vielen Dank für das Interview, liebe Steffi!

Hast du weitere Fragen über die Arbeit und das Leben als Surf Yogalehrer? Oder kannst du dir sogar selbst vorstellen, in diesem Surfjob deine Berufung zu finden? Dann schreib uns deine Fragen und deine Meinung! Und falls dir der Beitrag gefällt, freuen wir uns wenn du ihn kommentierst und mit deinen Freunden teilst 🙂

8 comments

Jan 28. August 2016 - 17:58

Wenn Euch das Interview mit Steffi inspiriert hat, hätten wir vielleicht genau das Richtige. Wir suchen für unser Surfcamp in Sri Lanka für die kommende Saison ab November 2016 noch Yogalehrer. Mehr Infos dazu findet Ihr unter http://www.infinity-surfcamps.com/jobs

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Greta 18. September 2017 - 6:34

Wow das hört sich wirklich nach einem Mega tollen Job an! Ich bin 16 und habe nur 1 Jahr in meinem Leben Yoga gemacht und da war ich 9 Jahre alt. Ich tanzen aber, weshalb ich ein gutes körpergefühl habe. Und ich mach gerade ein auslandsjahr, weshalb ich surfen lerne. Und ich liebe es!!!! (Ich bin 16 jahre alt)
Ich habe ein paar fragen:
Seid wann hast du Yoga gemacht?
Wie kommt man an Jobs im ausland ran? Braucht man dafür bestimmte Kontakte? Oder werden sie einem aus Deutschland vermittelt?
Wo kann ich anfangen?

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Greta 18. September 2017 - 6:35

Und was machst du mit deinem deutschen Job in der Zeit in der du im ausland bist? Kannst du den einfach pausieren? Oder wie läuft das?

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Heidi 20. September 2017 - 17:17

Hallo Greta,
Wow – du hast mit 9 schon Yoga gemacht – Wahnsinn! Das können selbst die wenigsten Yoga-Lehrer nur von sich behaupten 😉
Ich werde Steffi, die diesen Gastbeitrag geschrieben hat, über deine Fragen informieren. Sie wird sich bestimmt zeitnah bei dir melden!
Liebe Grüße
Heidi

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Steffi 20. September 2017 - 18:11

Liebe Greta,
dich hat wohl das Reisefieber gepackt;) Es freut mich sehr von dir zu hören.
Wo bist du denn gerade im Ausland?
Yoga entdeckte ich vor ca. 8 Jahren. Ich habe früher geturnt und liebe die Bewegungen im Yoga und die dazugehörende Lebenseinstellung. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du mit deiner Tanzerfahrung genauso viel Spaß an Yoga hast. Praktizierst du Yoga momentan?
Vor 4 Jahren habe ich mich dazu entschlossen eine Yogalehrerausbildung zu machen. Diese ist notwendig, um als Yogalehrerin zu arbeiten.
Ich habe meine Jobs im Ausland immer durch Kontakte bekommen. Inzwischen gibt es aber auch eine Vielzahl an Facebookgruppen. Dort werden Jobangebote reingestellt, oder du stellst dich vor. Zum Beispiel: „Yoga Jobs all over the world“ oder „Yoga, Surf, travel jobs“.
Du kannst auch auf die Homepage von den verschiedenen Surfcamps gehen. Dort benötigen sie auch immer wieder Yogalehrer. Wenn du die Yogalehrerausbildung noch nicht hast, kannst du dort auch nach anderen Stellenanzeigen schauen.
Wenn du dein Surfen verbessern möchtest, ist es nicht von Nachteil in einem Surfcamp zu arbeiten. Dafür gibt es auch eine Facebook Gruppe, die sich „work&surf“ nennt. wer weiß vielleicht triffst du da ja auch eine/n Yogalehrer/in, die dir weitere Tipps geben kann.

Außerdem gibt es eine Homepage, auf der Jobs überall auf der Welt angezeigt werden http://www.workaway.info

Es gibt so viele Möglichkeiten im Ausland zu arbeiten und ich bin mir sicher, dass für dich was dabei ist:) Du musst einfach nur die Augen und Ohren offen halten. Mit Menschen sprechen etwas recherchieren und das tun was du liebst, dann kommt es von ganz alleine:)
Als ich im Ausland gearbeitet habe, habe ich meinen Job in Deutschland immer gekündigt. Und wenn ich in Deutschland war, habe ich mir wieder einen neuen gesucht:) Das war bei mir eigentlich immer ganz einfach.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Melde dich gerne wenn du noch Fragen hast <3
Und vielleicht hast du ja mal Lust auf ein Yoga- und Surf Retreat zu mir zu kommen;) http://www.facebook/monarayoga.de

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June 1. Oktober 2017 - 20:38

Sehr schöner Artikel 🙂
Ich hatte auch erst vor einem Monat meinen ersten 6-Tages-Surfkurs und bin total süchtig geworden. Werde im nächsten Jahr mein Auslandsemester auf Bali verbringen und hoffe dort Fortschritte zu machen 🙂
Und wenn alles klappt versuche ich noch die an einem Surfinstructorkurs mitzumachen. Es ist mein Traum (vorübergehend) mal als Surflehrerin nach meinem Bachelorabschluss zu arbeiten.
Leider verstehen meine Freunde und besonders meine Eltern diesen Schritt überhaupt nicht und ich muss mir diesbezüglich viele dumme Sprüche anhören. Sie sind tw. enttäuscht von mir und werfen mir vor, ich würde mein Leben zerstören.
Dennoch versuche ich mich davon nicht unterkriegen zu lassen. Deine Artikel sind sehr inspirierend und geben mir die Kraft an meinen Träumen festzuhalten, auch wenn mich niemand versteht.
Danke! 🙂

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Heidi 5. Oktober 2017 - 19:01

Liebe June,

Danke für deinen wirklich herzzerreissenden Kommentar!

Ich freue mich, dass du im Surfen deine Passion gefunden hast und bestimmt kannst du auf Bali skill-technisch bald eine ganze Schippe drauflegen. Du scheinst ja sehr ambitioniert zu sein, dass du schon über den Surf Instructor Schein nachdenkst. Sammle auf jeden Fall noch viele Erfahrungen bis dahin. Und wenn du es wirklich angehen willst, denke doch mal darüber nach ob du dafür nicht lieber nach Frankreich gehst. Dort ist die Ausbildung ISA zertifiziert und wird vom DVW unterstützt. Ich hoffe, bald sogar einen Beitrag über die Ausbildungsinhalte von einer befreundeten Surflehrerin im Blog online zu haben. Es gehört auf jeden Fall ne ganze Menge dazu, und in Europa weiß man dass die Ausbildung auch vernünftig ist. Hier werden Dinge wie Surf-Etikette und Technik ernster genommen als auf Bali!

Und zu den Bad Vibes in deinem Leben: Bitte lass dich nicht unterkriegen. Halt an deinen Träumen fest, auch wenn manchmal ein Schritt zurück und ein kritisches Hinterfragen einzelner Schritte schon sinnvoll ist. Doch meistens sind die Zweifler diejenigen, die ein völlig anderes Leben führen und versuchen, „ihren Weg“ als den einzig wahren jedem überzustülpen. Und wenn jemand quer schlägt, hagelt es Kritik… Das müssen Revoluzzer leider meistens aushalten. Doch wenn sie dann Erfolg haben, werden die Zweifler plötzlich zu Fans 😉

Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg auf deinem Weg!

Liebe Grüße
Heidi

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June 14. Oktober 2017 - 17:02

Hallo Heidi,
vielen lieben Dank für deine Antwort und deine Tipps. Da stimme ich dir vollkommen zu: Viele sehen immer nur den „einen einzig wahren Weg“ im Leben und können andere Sichtweisen leider überhaupt nicht nachvollziehen.
Mal sehen wohin mich mein Weg führt!
Ich hab ja noch etwas Zeit, um mich genauer über die Ausbildung zu informieren und bis dahin freue ich mich schon auf deine neuen Beiträge. Du hast wirklich einen wundervollen Blog 🙂

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