Nachtsurfen: Eine bescheuerte Idee oder das ultimative Abenteuer?

by Christian

Es ist Januar und damit Sommer in Raglan, Neuseelands Surfer Stadt Nummer eins. Während wir Europäer in diesem Monat normalerweise frieren, ist es hier mit 23 Grad Tagestemperatur und 19 Grad Wassertemperatur angenehm warm. Nicht nur die Jahreszeiten sind verschoben, auch sonst ist manches anders: Endlos weite Herr-der-Ringe-Landschaften mit mehr Schafen als Menschen, wo Fish & Chips immer eine akzeptable Mahlzeit und Gummistiefel modisches Statement sind. Und so war es irgendwie passend, dass ich hier im Land der surfverrückten Kiwis mein erstes Mal im Dunkeln erlebte: Nachtsurfen! Hier erfährst du, warum ich auf diese bescheuert klingende Idee kam, wie sich Nachtsurfen anfühlt und unter welchen Bedingungen es vielleicht auch etwas für dich sein könnte.

Wie alles begann: Crowds in Neuseeland und Surfer Frust

Neuseeland hat einige Surfregionen zu bieten. Als besonders konsistent gilt Raglan, eine beschaulicher Surfer-Ort  auf der Nordinsel.  Obwohl es im Herbst und Winter cleaner ist, lockt der warme Sommer viele wellenhungrige Touristen wie meine Freundin Heidi und mich an. Im Rahmen unserer Weltreise musste ein Besuch einfach sein!

In einem 3000-Einwohner-Dorf wie Raglan trifft man früher oder später jeden: Nichtsahnend bummelten wir durch die Gassen und stießen erstaunt auf unsere Surfblogger-Kollegin Pana von TakeOffandTravel. Sie lebt auf Neuseelands Südinsel und war auf der Jagd nach Wellen mit ihrer Klapperkiste nach Raglan gedüst. Was für ein Zufall! Von nun an gingen wir gemeinsam surfen.

Doch Surfen in Raglan ist in der sommerlichen Hochsaison so eine Sache. Bei richtig fetten Bedingungen sind alle schnell im Wasser und machen den weltbekannten Point Break Manu Bay unsicher. Egal ob früh morgens oder zum Sonnenuntergang: An solchen Tagen sind Crowds in Raglan vorprogrammiert. An diesem Freitag im Januar freuten wir uns über gute 2 Meter Wellen in der Manu Bay. Der Spot Check offenbarte aber einen mit Bullis übersäten Parkplatz und über 70 Leute (!!!) im Wasser. Unglaublich – da fühlt man sich fast wie ein Surfer auf Bali!

Manu Bay Galerie: (1) Der Point Break verspricht Gutes, aber (2) hier ist tagsüber meistens die Hölle los. (3) Ich überlege dann: Sind die Crowds den Surf und Kampf wirklich wert? 

Ich wollte mein Brett vor unvermeidlichen Kollisionen verschonen. Also versuchten wir unser Glück eine Bucht weiter am Ngangarui Beach. Nach nicht mal 30 Minuten kamen wir frustriert wieder an Land, weil die Wellen – typisch für einen Beach Break – bei diesem Swell nur Close Outs waren und der Weg ins Line Up einem Kampf glich. Echt schade. Ich hakte den Surf-Tag notgedrungen ab und setzte mich an den Laptop. Als digitaler Nomade ist er neben dem Surfboard mein wichtigstes Utensil, um überall in der Welt online zu arbeiten. Da der Surf schon scheiße war, wollte ich wenigstens ein paar Dinge von der To-Do-Liste schaffen…

Nachtsurfen: Ein unmoralisches Angebot zur Geisterstunde

Kurz nach Mitternacht war mein Arbeitstag gerade vorbei, als der Facebook Messenger aufploppte. Es war Pana mit der folgenden Nachricht:

Ok, verrückte Idee. Aber Nightsurf in der Manu Bay? Sieht gut aus!

Ich war verwundert und fragte mich: Hat das Mädchen etwa getrunken? Oder meint sie das ernst? Wer Pana kennt weiß: Sie hat Salzwasser im Blut und scherzt nicht, wenn es um Wellen geht. Kurzes Grübeln und prüfender Blick zu meiner fies erkälteten Freundin auf der Couch.

Cool, mach das! Wann kommt wieder diese Chance? Oder ein Surf Buddy, der crazy genug ist?

Genau! Ich hatte Bock! Und ein bisschen Muffensausen. Panas erster Nach-Surf in Raglan war bereits 2 Jahre her, wie sie mir mit glänzenden Augen erzählte. Heute hatten wir exakt dieselben Bedingungen wie damals: Vollmond, High Tide und wundervollen Swell. Nach dem supervollen Line Up am Nachmittag war ich angefixt und wollte Nachtsurfen unbedingt ausprobieren. Also warf ich schnell das Surfboard und meinen Neo ins Auto und fuhr los. Zum Glück hatte ich Zuhause im Hellen noch daran gedacht, eine extra Schicht Wachs aufzutragen.

Zwei Bretter und zwei Verrückte zu nächtlicher Stunde: Los geht's!

Zwei Bretter und zwei Verrückte zu nächtlicher Stunde: Los geht’s!

Soll ich wirklich? Nervenkitzel vor dem Weg ins dunkle Nass

Ich war super gespannt wie es wohl wäre, die perfekte linke Welle in der Manu Bay endlich mal alleine zu surfen. Bei Vollmond ist das Mondlicht schließlich sehr hell und „strahlt“ das Meer bei klarem Himmel ausreichend an. Genügend Sicht und keine Leute. So zumindest meine Theorie! Trotzdem gingen mir auf dem Weg zum Spot einige Sachen durch den Kopf. Ich bekam Zweifel, ob Nachtsurfen wirklich so eine schlaue Idee sei:

  • Gibt es große Tiere im Wasser, die besonders nachts gerne herum schwimmen?
  • Ob das Wasser wohl zu kalt ist?
  • Sehe ich die großen Steine rechtzeitig, die schon bei Tag in der Manu Bay gefährlich sind?
  • Kann ich herannahende Sets gut erkennen?
  • Was ist, wenn wir beim Wipe Out weggespült werden? Wie finden, sehen und hören wir uns?
  • Und wer hilft uns, wenn wirklich etwas Ernsteres passiert?

Egal, mein Puls ging immer höher und die positive Aufregung war definitiv größer als jede Sorge. Um 0:30 Uhr kam ich in der Manu Bay an, wo Pana bereits wartete. Erstaunt registrierten wir, dass wir nicht allein waren. Sechs andere Surfer hatten denselben Geistesblitz und waren schon im Wasser, soweit wir das im nächtlichen Dunkel erfassen konnten.

Es war ein gruseliger Anblick. Der Mondschein erhellte die Bucht und die Wellen. Jedoch konnten wir die Surfer im Wasser nur erahnen. Selbst mit den Scheinwerfern vom Auto war nicht wirklich etwas zu erkennen. Normalerweise sind viele Leute im Wasser eher ein Grund zu zögern. In dem Fall waren die Surfer im Line Up für mich eher eine Bestätigung. Nachtsurfen schien zu funktionieren. Wir schauten uns kurz an und entschieden: Let’s do this!

Mein erstes Mal im Dunkeln: So war mein erster Nacht-Surf

Es ist kühl und mittlerweile 0:45 Uhr. Wir schlüpfen schnell in unsere Neoprenanzüge und entscheiden uns zusätzlich für wärmende Booties, die uns hoffentlich etwas vor den Steinen schützen. In der Dunkelheit sehen wir sie noch schlechter als bei Tag. Zwar sind wir beide recht sicher im Wasser und total heiß auf den Nachtsurf, aber Sicherheit geht vor! Wir vereinbaren, dicht beieinander zu bleiben und uns permanent gegenseitig zu rufen, falls wir uns zu weit entfernen. Wer eine Welle surft und nach 10 Minuten nicht wieder in Hörweite ist, muss gesucht werden. Und wir gehen sofort wieder raus, falls sich einer von uns unsicher fühlt.

Paddle Out und eine Tracht Prügel im Dunkeln

Kurz darauf geht’s los. Wir haben uns für den langen Paddle-Out über die sichere Bootsrampe entschieden und sitzen endlich im Line Up. Eine kleine Gruppe Spanier (oder Franzosen?) ist bereits da. Das Wasser ist erstaunlicherweise gar nicht so kalt und irgendwie butterweich. Da kein Wind weht, flimmert die Wasseroberfläche im  Mondschein wie ein Spiegel. Ein unglaubliches Gefühl!

Aber nicht so romantisch, wie es vielleicht klingt. Aus noch sicherer Entfernung versuchen wir, die heranrollenden Sets wahrzunehmen. Normalerweise gibt ein Blick zum Horizont ein sicheres Gefühl dafür, wann welche Wellen kommen. Bei unserem Nacht-Surf funktioniert das allerdings nicht. Anstelle der Wellen sehen wir lediglich einen dunklen Streifen am Horizont, der mal größer und mal kleiner ist.

Nachtsurfen: Wie Sie sehen, sehen sie nix

Nachtsurfen: Wie Sie sehen, sehen sie nix

Ich hatte Manu Bay erst ein paar Mal gesurft und kannte den Spot nicht gerade wie meine Westentasche. Um so schwerer konnte ich im Dunkeln einschätzen, ob wir richtig sitzen oder gleich ein Monster Set auf den Kopf bekommen würden. In den ersten 20 Minuten im Wasser versuche ich, einfach ein besseres Gefühl zu bekommen, und anhand der Größe der nahenden Schatten auf den Brechungspunkt der Wellen zu schließen.

Schon am Parkplatz war mir klar: Ein ordentlicher Spülgang ist nur eine Frage der Zeit. Und Bääämm! Nach einer halben Stunde im Wasser erwischt uns das erste Mega Set und haut uns wie Spielpuppen durch die Gegend. Ausweichen? Keine Chance! Man sieht die fetten Wellenberge einfach nicht kommen. Ich erkenne nur das sich auf- und abwiegende dunkle Meer, bis es als Weißwasser kurz hell wird. Nur dann isses halt schon zu spät!

Yeeeha! Surfen im Dunkeln ist geil!

Aus Fehlern lernt man. Unser fetter Waschgang hilft uns definitiv, doch noch Wellen zu bekommen. Weg vom Peak – wo immer der auch sein mag – lautet die Devise. Stattdessen positionieren wir uns gefühlt ein wenig weiter auf der Inside und Schulter der Wellen. So erkennen wir die nahenden Schatten am Horizont und sehen die Wellen brechen, bevor wir sie anpaddeln. Im Mondlicht ist zumindest das Weißwasser gut ausgeleuchtet. Zusätzlich gibt der Sound des Meeres eine leise Ahnung, wann die Welle bricht. Also Lauscher auf! Im Vergleich zum Surfen bei Tageslicht ist die Positionierung zwar kein Kinderspiel, aber immerhin.

Circa 1:45 Uhr: Das lange Warten zahlt sich aus. Ich erwische meine erste Welle… und dann droppt mir tatsächlich einer der anderen Jungs rein! Egal, diese Welle war mega! Ich paddle wieder raus ins Line Up. „Pana?“ Stille. Dann ruft es von irgendwo „Chris?“ Puh, sie ist noch da. Kurzer Schnack und es weiter gehts.

Und tatsächlich! Die nächste Welle gehört mir allein! Ich surfe nachts und nur bei Mondschein eine kopfhohe Welle, die ordentlich Power hat – aber viele Turns erfordert. Ich jubele, mein Herz pumpt und ich bin super stoked!

Plötzlich höre ich ein freudiges Schreien irgendwo vor mir im Wasser. Ein Surfer, der eine Welle vorher genommen hat und den ich sonst wohl übersehen hätte. Gut, dass er sich bemerkbar macht. Genau das war ab dann auch meine Devise: Ein lautes „Woohoo“ als Gruß für jeden Surfer, der auf mich zu kommt.

Schon vorbei? Mein Nacht-Surf geht zu Ende

Ungefähr 2:15 Uhr: Ein paar Mega Sets haben Pana und mich noch erwischt, aber wir finden uns immer wieder. Doch plötzlich sind die anderen Surfer weg und die Situation ändert sich. Ein komisches Gefühl, mitten in der Nacht ganz alleine da draußen zu sitzen. Und wenn sich das Gedanken-Karussell erst einmal dreht, meint man zu spüren, dass irgendetwas an der Leash zieht. Und was wir nicht sahen war, wie flach das Wasser schon war…

Okay, schnell noch eine letzte Welle nehmen. Auf dem Weg nach draußen werden Pana und ich wieder gewaschen und spüren die Steine. Ooops, es ist schon Low Tide! In dem Moment war ich echt froh, meine Booties anzuhaben. Wir paddeln schnell zurück zum Bootsanleger und sind ein paar Minuten später wieder an Land.

Yeah! Pana und ich. So sehen zwei glückliche Nachtsurfer aus

Yeah! Pana und ich. So sehen zwei glückliche Nachtsurfer aus

2:45 Uhr. Was??? Schon kurz vor drei??? Krass, wie die Zeit vergeht. Wir sind erschöpft, müde und gleichzeitig total geflasht. Bei Vollmond mitten in der Nacht an einem Weltklasse Spot surfen, zum Schluss sogar ganz allein – Check!  Und ich hatte eine Welle, wie ich sie bei Tageslicht nicht besser hätte surfen können! Pana fasst es passend in Worte:

So fühlen sich Drogen wahrscheinlich an! Nur dass diese Droge hier natürlich ist! Und ich feiers hart, dass die Natur mir dieses Gefühl schenkt!

3:15 Uhr. Ich komme zu Hause an, werfe den Neoprenanzug über den Wäscheständer und falle salzig ins Bett. Die Müdigkeit übermannt die Aufregung und ich schlafe wie ein Stein. Wow… Was für eine Nacht.

Du willst es doch auch! Worauf man beim Nachtsurfen achten sollte

Mein erstes Mal Nachtsurfen war aufregend! Und ich würde es wieder tun. Wenn du es auch mal probieren willst, empfehle ich dir ein paar Dinge zu beachten:

(1) Schau dir den Surf Spot zumindest ein paar Mal bei Tag an. Es ist schon wichtig, dass du ein Verständnis für Strömungen, Felsen, die Welle selbst sowie Ein- und Ausstiegs-Punkte hast, bevor du dich im Dunkeln ins Meer wagst.

(2) Plane deinen Nachtsurf bei guten Bedingungen, die dich nicht überfordern: Vollmond, Windstille und eine Wellengröße, mit der du dich wohl fühlst. Am besten checkst du den Spot schon am Nachmittag das erste Mal und nachts kurz vorm Einstieg.

(3) Geh den sicheren Weg. Am felsigen Point Break Manu Bay steigen viele Surfer über die Steine direkt am Shore ein – was sich selbst tagsüber rächen kann. Wir nahmen den sicheren, aber längeren Weg in Kauf.

(4) Passe deinen Anspruch an! Bei Tag will man viele Wellen surfen, und zwar so gut wie möglich. Beim Nachtsurfen nahm ich mir vor, wenigstens eine schöne Welle zu erwischen. Das reicht auch, denn das Gefühl ist sehr intensiv und wirkt lange nach. Mir war klar, so wie auf dem folgenden Foto wird mein Nacht-Surf in der Manu Bay NICHT aussehen.

Nachtsurfen: Manu BayFoto „Manu Bay, Raglan New Zealand“ by Jun Kaneko, license CC BY-SA 2.0 (cropped for size & foto filter used)

(5) Geh nicht müde ins Wasser. Surfen in der Dunkelheit ist gefährlich und erfordert erhöhte Konzentration.

(6) Gehe niemals alleine, sondern mindestens zu zweit oder zu dritt. Passt gegenseitig auf euch auf, die ganze Zeit!

(7) Mach dich im Wasser bemerkbar. Trotz Mond kannst du kaum etwas sehen oder erkennen. Schreie, wenn du selbst surfst oder siehst, dass jemand auf dich zukommt.

(8) Lass es langsamer angehen als bei Tag. Deine Augen gewöhnen sich erst nach einer Weile an die Dunkelheit und es dauert, bis man das richtige Gefühl für die Welle bekommt.

Wird Nachtsurfen zum neuen Trend?

Nicht nur Pana, ich und ein paar andere Verrückte scheinen Nachtsurfen super zu finden. Schon seit Jahren zieht es immer mehr Surfer in die nächtlichen Fluten. Einige Wellenreiter wie die Profi-Jungs unten im Video haben extra Strahler an ihre Surfboards gebastelt. Und die Industrie feilt in besonders kreativen Momenten an LED Surfboards, von denen bisher noch keins auf den Markt kam.

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Ein leuchtendes Surfboard hilft vielleicht bei der Orientierung, wenn man einmal in der Welle ist. Sie kommen zu sehen bleibt aber herausfordernd. Deswegen sind zum Nachtsurfen auch Strände beliebt, die eine gut beleuchtete Uferpromenade haben. In Peru wurden zum Ankurbeln nächtlicher Strandaktivitäten sogar aufs Meer strahlende Flutlichter errichtet. An weniger gut ausgestatteten Orten bleibt nur das gute alte Mondlicht oder vielleicht das Nordlicht, das man zum Beispiel bei einem Surf Trip nach Island findet. Kürzlich hat Mick Fanning Nachtsurfen in Norwegen ausprobiert, im Mondschein und unter dem Nordlicht. Er beschreibt die Erfahrung als „amazing, but tricky.“

Nachtsurfen wird wohl etwas für mutige, leicht verrückte Adrenalinjunkies bleiben und kein Massenphänomen werden. Und das ist gut so! Zum einen, weil man dabei trotz aller Vorbereitung immer Risiken in Kauf nimmt. Und zum anderen, weil es so ein besonderes Abenteuer bleibt…

Warst du auch schon mal Nachtsurfen oder weißt Orte, wo es gut funktioniert? Oder wäre das gar nichts für dich? So oder so, schreib deine Erfahrungen oder Meinung in die Kommentare!

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2 comments

Tina 29. Januar 2017 - 21:07

Oh Mann bin ich neidisch, hätte auch viel lieber Sommer gerade 😀
Nachtsurfen hört sich auch nach einer super schönen Erfahrung an, muss ich wenn ich endlich wieder Surfen gehe unbedingt auch mal ausprobieren 🙂

Reply
Christian 5. März 2017 - 12:50

Hi Tina, ja, den Winter einfach in warme Länder mit Wellen fliegen, ist wirklich empfehlenswert 😉 Ich kann die Nachtsurf Erfahrung nur empfehlen (mit perfekten Bedingungen). Übrigens habe ich am Folgetage an demselben Spot einen Seelöwen neben mir im Lineup gesehen. Wär der mir in der Nacht zuvor begegnet, hätte ich vielleicht nicht so entspannt reagiert 😉

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