Mentawais: Traumziel aller Surfer oder ein Trip, der noch warten kann?

by Pascal

Heute Bali, morgen Java und übermorgen Sumatra. Fast keiner kennt sich in Indonesien so gut aus wie Pascal, der auf thefreesurfer.com von seinen Surfreisen berichtet. In diesem Gastbeitrag schreibt er darüber, ob die Mentawais – Indonesiens Hot-Spot für fortgeschrittene Surfer – wirklich so ein Traumziel sind…

Campen im Pinienwald oder eine Villa in Portugal. So hat alles angefangen. Irgendwann war dann Costa Rica oder Bali an der Reihe, und das Minimalibu wurde gegen ein Shortboard eingetauscht. Plötzlich redeten alle Surfer von Sri Lanka, und auch dort bist du hin. War super, wie alles andere zuvor auch. Aber nachdem du die klassischen Surfspots aller Fernreisenden – wie Batu Bolong an Balis Hipsterort Canggu und Whiskey Point in Sri Lankas Arugam Bay – gemeistert hast, müsste mal etwas Neues her. Findest du zumindest. Wieso also nicht auf die Mentawais? Dort soll es ja angeblich wunderschön sein und die Wellen absolut perfekt?!  Naja, kommt ganz darauf an. Ob die Mentawais wirklich ein Surfparadies für dich sind, hängt davon ab was du suchst – und bereit bist, dafür zu geben.

1. Anreise zu den Mentawais und warum es nicht sofort sein muss

Um die Mentawai Islands zu erreichen braucht man ein bisschen mehr Zeit als z.B. nach Bali oder Sri Lanka. Aber es ist durchaus machbar. Günstige Flüge nach Südost-Asien findest du ausser in der Hochsaison eigentlich immer. Von Kuala Lumpur aus ist es zum Beispiel mit dem Flugzeug nicht mehr weit nach Padang an der Westküste Sumatras, wo die Inselgruppe der Mentawais vorgelagert ist. Jetzt musst du ab Padang nur noch ein paar Stunden Speedboot fahren. Man ist also schneller als gedacht im Paradies der Mentawais, oder? Naja, theoretisch. Ausser wenn Flüge zu spät sind, Boote nicht fahren, oder andere typische Indo-Normalitäten dir das Leben schwermachen.

Mentawais - Ferry Sawarna (Bild:©thefreesurfer.com)

Die Nachtfähre ist die günstigste und beste Art auf die Mentawais zu kommen

Ich hatte relativ früh die Chance, die Mentawais zu sehen. 2005 verbrachte ich viel Zeit auf Bali und wurde gefragt, ob ich auf einen Boot-Trip zu den Mentawais mitwill. Es wäre viel günstiger gewesen, als es das heute ist. Aber damals waren die Wellen auf Bali noch relativ leer und die Strassen normal befahrbar. Und so entschied ich mich dazu, nicht zu gehen. Ich kenne aber diverse Leute die schon dort waren, bevor ich überhaupt wusste was ein Surfbrett ist, sowie einige, die seit Jahren dort arbeiten. Sie erzählten mir oft, wie schnell sich die Mentawais verändern. Schließlich machte ich mich 2017 das erste Mal selbst auf den Weg dorthin. Dafür gleich zwei Mal im selben Jahr.


2. Erst Abenteurer, dann die Massen: Mentawais im Wandel der Zeit

Die Lokalbevölkerung der Mentawais zählt zu den ursprünglichsten Bewohnern Indonesiens. Sie leben sehr einfach, teils noch in Stämmen im Dschungel und sprechen eine eigene Sprache, wie in fast allen Teilen Indonesiens. Ausser Nelken hat das Volk der Mentawai nicht viel, was zu Geld gemacht werden kann (oder muss). Aber die Unzahl an perfekt ausgerichteten Riffen und all die Swells, die ungebremst aus der Antarktis auf ihre Inseln treffen, haben eine komplett neue Industrie eröffnet. Die Mentawais sehen wirklich so schön wie Postkarten Sujet aus. Die Locals sind super freundlich und hinkommen ist auch machbar. Doch was ist mit den Crowds – kann man noch auf eine Solo Surfsession hoffen?

Mentawais - Solo (Bild:©thefreesurfer.com)

Eine Welle für dich allein: Auf den Mentawais sehr selten

2.1 Resorts und Charterboote schießen aus dem Boden

In den frühen Jahren des Surftourismus gab es auf den Mentawais keine Landresorts. Nur die Optionen, entweder einen Bootstrip zu machen oder auf eigene Faust los zu ziehen. Das war durchaus möglich. Und gastfreundlich wie die Einheimischen sind, fand man sicherlich auch immer ein Dach über dem Kopf. Aber der Weg dorthin war alles andere als leicht. Mit Englisch konnte man sich nirgends verständigen, und selbst mit Indonesisch war es nicht einfach. Die Leute kannten weder Tourismus noch Surfen, und Infos holte man sich nicht via Internet oder aus dem Stormrider Guide, sondern durch leise zugeflüsterte Tipps von andern Reisenden. Und so waren die Mentawais wirklich nur etwas für den hart gesottenen Abenteurer!

Mentawais: Boote (Bild:©thefreesurfer.com)

Perfekte Wellen und viele neue “Freunde” um sie zu teilen

Irgendwann hat die Regierung das Potenzial der Touri-Dollars erkannt und ersten ausländischen Investoren erlaubt, Land zu kaufen bzw. für 99 Jahre zu pachten. So gab es 2007 insgesamt 30 Surfcharter und 5 Landresorts verteilt über die Mentawais, die sich aus 4 Hauptinseln und unzähligen kleinen Inselchen zusammensetzen. In Sommer ergab das um die 300 Surfer, die sich normalerweise gut verteilten. Doch bei kleinem Swell oder nicht optimalen Winden wurde es schon eng im Wasser. Das war vor 10 Jahren! Mittlerweile stehen 5 Resorts an einzelnen Surfspots nebeneinander. Und da man sich nun noch einfacher Land aneignen kann, geht das Bauen in unbekanntem Tempo weiter. Jeder will ein Stück vom Kuchen abhaben.

2.2 Crowds auf den Mentawais: Top-Surfer auf Wellenmission

In Sri Lanka ist die Sprache im Wasser mal Russisch, Israelisch oder Deutsch. Auf den Mentawais hört man in erster Linie Aussies. Natürlich trifft man auch einige Brasilianer, Hawaiianer, Peruaner und so weiter. Halt all die typischen Surfnationen. Dementsprechend ist das Surfniveau hier nicht mit Arugam Bay oder Kuta Beach zu vergleichen, sondern meist sehr hoch. Wer Wellen will, muss sie sich verdienen.

Mentawais - AirSchwierig ist, es einfach aussehen zu lassen („Surfing Pictures“ by Warm Wind Surfshop, used under CC BY 2.0)

Wenn das Glück einer Solo Session nicht auf deiner Seite ist, musst du die Wellen teilen. Wahrscheinlich mit einer Handvoll Leuten von den Land Resorts, plus mit jedem der auf den vorbeikommenden Booten sitzt. Kommt keins, hast du Glück. Taucht eins am Horizont auf, werden innerhalb kürzester Zeit mindestens 12 Leute mehr im Line Up sitzen. Und das sind keine Bali-Touristen, die neben feiern und shoppen ein bisschen surfen wollen. Das sind Leute, die viel Geld dafür bezahlen um nichts Anderes zu tun, als möglichst viele Wellen zu surfen! Hört sich nicht so lustig an? Es kann, muss aber nicht so sein – vor allem in der Nebensaison.

2.3 Gibt’s keine ruhigere Nebensaison?!

Natürlich kannst du immer noch Glück haben und eine Surf Session mit wenigen bis gar keinen Leuten im Wasser erwischen. Vor allem außerhalb der Hauptsaison, die auf den Mentawais wie überall in Indonesien etwa parallel zum europäischen Sommer liegt. Die Trockenzeit beginnt normalerweise im April / Mai, wenn gleichzeitig viele starke Stürme im Süd-Polar-Meer aufkommen. Sie schicken dicke Swells auf ihre Reise durch den Indischen Ozean. Gleichzeitig ist in Australien Winter und wer die Möglichkeit hat, entflieht ihm für ein paar Wochen.

Ab September / Oktober beginnt die Nebensaison. Es kommen nicht mehr so viele und vor allem weniger kräftige Swells an, die Wellen sind etwas kleiner und noch dazu gibt es Regen. Dafür sind merklich weniger Surfer und Touristen da. Viele Charterboote sind dann nicht unterwegs und die Resorts teils halbleer oder sogar geschlossen. Und wenn die Wellen nicht jeden Tag double overhead sind, ist es ja vielleicht gar nicht so schlimm…

Mentawais - Lances Left (Bild:©thefreesurfer.com)

Die Vorsaison erwacht mit einem mittleren Swell. Rate mal, wie ein großer Swell aussieht…


3. Stoff aus dem die Träume sind: Die Wellen auf den Mentawais

Ja, die Wellen auf den Mentawais sind wirklich Weltklasse! Nicht so powervoll wie im Pazifik (z.B. auf den Fidschis oder in Hawaii), aber absolut perfekt. Doch was heisst das schon?

3.1 Zu klein oder zu groß: Die Natur gewinnt immer

Erstens kann dir natürlich auch auf den Mentawais das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, und nichts läuft mehr. Dann bist du froh, wenn du dich für einen Bootstrip entschieden hast und der Captain eure Gruppe irgendwo hin schifft, wo trotzdem etwas geht. Als Gast in einem Landresort gibt’s dann halt vielleicht wirklich keine Möglichkeiten zum ausweichen. Aber das gehört zum Surfen eben dazu. So ist die Natur!

Es kann aber auch das absolute Gegenteil eintreffen und ein richtig dicker Swell rollt rein. Bist du bereit dafür? Die Mehrzahl der Surfspots auf den Mentawais, und der Grund weshalb Leute aus der ganzen Welt hierherkommen, sind High Performance Wellen. Manche davon sind Barrels vom Take Off bis zum Schluss, andere bieten auch eine Wall für Turns. Aber die meisten Wellen sind schnell, steil und saugen gern richtig viel Wasser an. Und das fehlt dann natürlich über dem Riff – also lieber rechtzeitig aus der Welle aussteigen…

Mentawais: Secret right (Bild:©thefreesurfer.com)3.2 Entspannte Wellen auf den Mentawais

Eine gewisse Ausnahme zur Regel bilden die Wellen um Pulau Masokut. Hier gibt es eine Vielzahl an relativ günstigen Unterkünften, die aber auch auf das Wesentlichste beschränkt sind. Wenn man keinen Luxus braucht und happy damit ist, dass man fünf Spots zu Fuss erreichen kann, ist diese Insel vielleicht optimal. Natürlich weiss das schon jeder, und man findet die selbsterklärten „Surfcamps“ auch online – was dazu führt, dass es selten leer ist.

Auf Pulau Masokut, wo die Spots „Burgerworld“ oder „Pussy“ heißen, sind die Wellen freundlicher als anderswo auf den Mentawais. Bei Spots mit Namen wie „Rifles“ (Pulau Karangmajat) oder „Suizides“ (Pulau Sipura) ist der Name ebenfalls Programm.

Natürlich gibt es auf den Mentawais weniger bekannte Wellen, die auch anfängerfreundlich sein können. Aber ob man dafür die ganzen Reisestrapazen und Kosten auf sich nehmen will? Vielleicht geht man stattdessen einfach nochmal zwei Wochen bei Old Mans im balinesischen Canggu oder Weligama im Südwesten Sri Lankas ins ins Wasser…

Mentawais - Local kid (Bild:©thefreesurfer.com)

Ein kleiner Local auf dem Riff, wo sich sonst Surftouristen tummeln


4. Qual der Wahl: Ein Surftrip an Land oder mit dem Boot?

Falls du trotz allem auf die Mentawais willst, kannst du zwischen dem Landresort und dem Boot wählen. Doch Achtung: Günstig wird weder das eine noch das andere werden…

4.1 Für einen Boottrip auf den Mentawais ist nicht jeder geschaffen

Boot-Trips haben etwas ganz Spezielles. Wenn du wirklich einfach nur surfen, surfen und noch mehr surfen willst – und über nichts ausser surfen reden – dann mach es unbedingt! Ich liebe es auf dem Wasser zu sein. Und täglich von den Wellen in den Schlaf gewiegt und wieder von ihnen geweckt zu werden ist super! Bootstrips sind nicht günstig und du siehst nichts von Land und Leuten. Aber für reine Wellenausbeute gibt es nichts Besseres.

Aber vergiss nicht, dass du Tag und Nacht mit denselben Leuten zusammen bist. Das kann traumhaft sein, aber auch ganz schnell zum Alptraum werden! Hinzu kommen die unterschiedlichen Vorlieben für Wellen. Meldest du dich alleine für einen Trip, landest du vielleicht auf einem Boot voller Australier, die ausschliesslich riesige Wellen surfen wollen. Also stelle am besten selber eine Crew mit Freunden und Bekannten zusammen, die auf einem ähnlichen Level surfen wie du oder sich zumindest in denselben Bedingungen wohlfühlen. Dann fällt es auch den Captain leichter, euch glücklich zu machen. Leute für einen Trip findest du z.B. in der Facebook-Gruppe Indo Surftrip Share.

Mentawais Boottrip GIF (Bilder: ©thefreesurfer.com)

Bei den Landresorts hat man mittlerweile eine große Auswahl. Manche sind extrem teuer, bieten dafür aber allen Luxus, den man sich nur vorstellen kann. Im Gegensatz zum Boot wird dein Bett nicht ständig schaukeln. Dafür wartet das Boot eben rund um die Uhr darauf, dich zu den Wellen zu bringen.

4.2 Und was kostet mich der Spaß?

Man bezahlt einen heftigen Preis für das Boot, den Treibstoff, die Crew und das Essen. So kostet ein Tag normalerweise 150$ an und aufwärts. Die luxuriösen Resorts kosten in etwa dasselbe. Es gibt aber an vielen Orten auch relativ günstige Unterkünfte. Die Wellen bleiben ja dieselben – und wer auf etwas Luxus verzichtest, wird näher am echten Leben und den Leuten dran sein. Aber mit Boot Transfer zu den Surfspots, dem Essen was vom Festland zu den Mentawais verschifft werden muss, und allem Drum und Dran kommst du trotzdem schnell auf 60$ bis 80$ pro Tag.

Wenn du noch günstiger unterwegs sein möchtest, wirst du dich einfach von Reis und Nudeln ernähren müssen. Zum Frühstück Banana-Pancakes und viel Kokosnuss zwischendurch. Klingt doch auch gut, oder? Mehr dazu, und wie du die Kosten möglichst tief halten kannst, findest du in meinem Artikel Mentawais on a Budget.

Mentawais - Coconuts

Frische Kokosnüsse sind günstig und gesund (Foto: 821292 via Pixabay)


5. Die Mentawais können mehr als Wellen

Natürlich willst du auf den Mentawais surfen. Deshalb kommst du ja hierher. Aber die Inseln sind auch sonst interessant. Und nach einem Monat surfen macht es keinen Unterschied, ob du drei Tage mehr oder weniger im Wasser warst. Aber die drei Tage, die du etwas ganz anderes gemacht hast, wirst du nie vergessen!  Und so lege ich dir ans Herz, ein paar Tage zu „opfern“ und einen Trip in den Dschungel zu machen. Dafür ist Siberut sicherlich die beste Insel. Wenn du im Hafen (Muara Siberut) ankommst, wird dir sicher jemand seine Dienste als Guide anbieten. Oder du fragst schon im Hotel in Padang nach Connections – die hier real sind und sich nicht nur auf Facebook beschränken.

So findet man den passenden Guide. Du musst nur mit den Leuten reden und dich auf dein Bauchgefühl verlassen. Wir haben damals im Hafen jemanden getroffen, der im Dschungel aufwuchs, aber seit Jahren in der Stadt lebte. Seine Eltern konnten sich dafür nie begeistern und wohnen immer noch so ursprünglich wie vor Hunderten von Jahren. Unser Kontakt hat alles organisiert und wir sind mit ihm und zwei weiteren Locals losgezogen. Zuerst schliefen wir eine Nacht bei ihm zu Hause, damit er Zeit hatte Proviant, Boot & Co. zu organisieren. Und am nächsten Morgen ging es los in den Dschungel.

Mentawais - Locals (Bild:©thefreesurfer.com)

Toykot, Pascals neuer Stiefvater im Dschungel

So ein Dschungeltrip ist nicht ganz günstig, aber ein unbezahlbares Erlebnis! Erwarte nicht Disney World, wo alle paar Minuten etwas passiert. Im Gegenteil! Der Tag besteht in erster Linie aus Kaffeetrinken,  Rauchen, Labern und ab und zu etwas machen. Das kann Fische fangen im Fluss sein für die Frauen, oder Jagen für die Männer. Und wenn nicht? Dann gibt es eben nochmal einen Kaffee. Diese Ruhe und Zufriedenheit sind in ihrer minimalistischen Schönheit, mit so wenig materiellem Drumherum, selbst nach dem Leben im Van noch wahnsinnig beeindruckend.


Also was jetzt? Mentawais ja oder nein?

Wenn du Wellen regelrecht konsumieren willst und bereit bist, das nötige Geld dafür zu bezahlen, dann los! Buche deinen Trip in ein Resort, oder finde Freunde die mit dir ein Boot chartern. Du wirst unglaublich schöne und perfekte Spots sehen. Und einige der besten Wellen deines Lebens surfen, die es so perfekt fast nirgendwo anders gibt. Du musst dich „nur“ trauen, in sie rein zu paddeln. Es kann sich lohnen, oooder du kommst mit einem neuen Riff-Tattoo nach Hause.

Falls dir diese Art zu reisen zu teuer, einseitig oder langweilig ist, kannst du die Mentawais stattdessen mit all ihren Facetten erleben. Flieg dazu nach Padang, steige in die Nachtfähre (nicht in die Fast Ferry) und stürze dich ins Abenteuer. Denn das wird es sein! Ob die Wellen dann wirklich so perfekt und leer wie auf dem folgenden Bild sind und du es dir erträumt hast? Das wirst du dort sehen…

Mentawais Secret (Bild:©thefreesurfer.com)

Leeres Secret

Wenn du dich über seichten Riffen oder mit steilen Take Offs doch noch nicht ganz wohl fühlst, dann heb dir den Surftrip zu den Mentawais für später auf. Schliesslich ist Indonesien (nach Kanada) das Land mit der zweitlängsten Küstenlinie und es gibt hier Hunderte, wenn nicht Tausende, Wellen die dir vielleicht mehr zusagen. Und eine Reise dorthin ist höchstwahrscheinlich günstiger. An vielen Orten Indonesiens kannst du für unter 20 Euro pro Tag leben und surfen. Auf den Mentawais wird dein Tagesbudget drei- bis viermal so hoch sein, selbst wenn du nicht viel Luxus brauchst.  Ob es das wert ist, ist deine Entscheidung. Und das ist ja genau das Schöne daran!

Alle Fotos aus diesem Beitrag stammen, sofern nicht anders angegeben, von Pascal. Willst du mehr von Pascals tollen Bildern sehen und Surfberichten lesen? Dann folge ihm unbedingt auf Instagram, über Facebook und auf seinem Blog thefreesurfer.com

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