Surfen in Los Angeles: Kalifornischer Lifestyle und die besten Spots

by Dani
Los Angeles surfen

Ich bin Dani, surfende Flugbegleiterin und Bloggerin auf Flyingsurf. Seit über zwei Jahren fliege ich jobbedingt mindestens zweimal im Monat nach Los Angeles. Und der Liebe wegen lebe ich nun sogar eher in der Stadt der Engel als in meiner alten Heimat Frankfurt. Inzwischen kann ich mich also schon fast als „LA Local“ bezeichnen.

1. Surfer Vibe in Los Angeles: Freundlich und entspannt

Auch fernab von den USA bin ich ziemlich viel in der Welt herumgekommen. Als früherer Landlocked Surfer war ich oft in Europa unterwegs. Ich habe mir die Surferszene auf den Philippinen und Malediven angeschaut, und war klassischer Urlaubssurfer auf Bali. Doch nirgendwo auf der Welt findet man den super entspannten Surfer Vibe wie in Kalifornien! Hier wird sich nicht um die Welle gestritten – hier wird man als Neuankömmling sogar gepusht! Kalifornische Surfer freuen sich mit dir über einen gelungenen Ritt, so sind zumindest meine Erfahrungen.

In Los Angeles ist es übrigens ganz normal, dass man vor der Arbeit nochmal schnell ins Wasser springt und wegen einer guten Welle auch mal riskiert, zu spät zu kommen. Ich bewege mich meist fernab von Massentourismus und bin am liebsten in dem kleinen, ja schon fast verschlafenen Städtchen Hermosa Beach. Hier trifft man Surfer aller Altersklassen, vom 5-Jährigen Halbprofi bis zum 70 Jahre alten Opa, der sich dazu entschlossen hat seine Rente komplett dem Surfen zu widmen.

Los Angeles Surfen - After Work Surf

Dani radelt in Hermosa Beach schnell zum Surfen

Besonders in der kalifornischen Surferszene in Los Angeles ist es noch gängig, dass man sich begrüßt und auch, dass man sich am Ende der Session auf Wiedersehen sagt. Denn hier passt man aufeinander auf. Jeder bestaunt die Wellen des Anderen, gibt Tipps was man besser machen könnte und feiert seine Mitsurfer für die tagesbeste Welle. Surfer in Kalifornien sind gleichzeitig Teil einer riesigen Familie, in der man einander hilft. Außer dem ein oder anderen Delfin, der einem hin und wieder versucht die Welle streitig zu machen, gibt es hier kein Konkurrenzdenken.


2. Los Angeles: Surfsaison, Surf Equipment, Shops & Co.

Du träumst vom kalifornischen Surfervibe und möchtest nun auch mal die Wellen von Kalifornien surfen? Der küstenreiche Bundesstaat ist wie fast alles in den USA ziemlich weitläufig. Wenn man an Surfen in Kalifornien denkt, kommen einem wahrscheinlich zuerst Weltklasse-Spots wie Mavericks in der Halfmoonbay oder Rincon Point in Ventura in den Sinn. Auch die Gegend von San Diego hat z.B. mit Trestles und La Jolla ihre bekannten Wellen. Doch auch vom riesigen LA aus muss man gar nicht weit fahren, um gut surfen zu können.

Los Angeles Surfen - Hermosa Beach

Dani hat in Los Angeles ihr Surfparadies gefunden

2.1 Surf Saison in Los Angeles & nötiges Equipment

Bevor ich euch meine liebsten Surf Spots nenne: Seid euch bewusst, dass die meisten Surf Spots im Großraum Los Angeles Winterswell aus dem Süden benötigen, um richtig gut zu laufen. Das bedeutet aber nicht, dass man im Sommer keinen Spaß haben kann. Meine Lieblingsmonate sind März bis Juni und September bis Oktober. Da ist der Swell noch groß genug um als Intermediate Spaß zu haben, aber nicht so zerstörerisch wie von November bis Februar. Letztlich kann man im Großraum Los Angeles eigentlich immer die für einen passende Welle finden. Selbst im Sommer, wenn der Forecast oft nur 1-3 ft meldet, kommt ab und an eine etwas größere Setwelle durch. Im Sommer solltest du nur vor 11 Uhr im Wasser sein, denn danach setzt der Wind ein und verbläst die paar Wellen.

Beim Surfen in Los Angeles trägt man immer Neopren. In den Sommermonaten kann das Wasser an die 23 Grad warm werden. Ich surfe um die Zeit am liebsten in einem kurzärmeligen 2mm-Springsuit. Sobald der Winter kommt und selbst in Kalifornien die Kraft der Sonne nachlässt, wird das Wasser aber doch auch mal frostig. Besonders in den Monaten von Januar bis April schadet es nicht, einen guten 4/3er Neoprenanzug und Handschuhe plus Booties im Gepäck zu haben.

Los Angeles Surfen - Dani am Manhattan Beach

In Los Angeles ist ein Neoprenanzug Pflicht

2.2 Surfshops und Surfcamps

Falls weder Surfbrett noch Neoprenanzug dabei hast und Surf Equipment leihen willst, empfehle ich den Surfshop Nikau Kai in Manhattan Beach. Dort kannst du qualitativ gute Neoprenanzüge für verhältnismäßig wenig Geld mieten. Leider verleiht der Shop aber nur Softboards. Bist du länger in Kalifornien, dann kaufe dir auf jeden Fall ein eigenes Surfboard – schließlich ist die Auswahl hier groß und die Qualität stimmt! Viele gut erhaltene, gebrauchte Bretter gibt es zum Beispiel bei ET Surf in Hermosa Beach. Oder du machst es wie ich und lässt dir z.B. bei Dan Cobley in Hermosa Beach dein Traumboard shapen!

Vielleicht fragst du dich aber auch, wie es denn mit Surfcamps in Los Angeles aussieht. Nun, klassische Surfschulen wie anderswo gibt es nicht ganz so viele, obwohl der ein oder andere Shop durchaus Surfstunden anbietet. Noch viel seltener sind aber Surfcamps! Das einzige Surfcamp seiner Art is The Cali Camp im Dana Point, einem hübschen Küstenort zwischen Los Angeles und San Diego. Von hier aus kannst du unter Anleitung auf Surfari gehen, falls du nicht auf eigene Faust losziehen willst.

Los Angeles surfen - Ausflug mit The Cali Camp

Ein Surfausflug mit The Cali Camp


3. In Los Angeles surfen: Wo du die besten Wellen findest 

Die folgenden Surf Spots sind alle eine gute Wahl in Los Angeles. Du findest sie zur leichteren Orientierung ebenfalls in der dieser interaktiven Google Map. Ich benutze zum Prüfen des Surf Forecast übrigens gerne Surfline. Falls du mal zu faul bist, den Spot persönlich auszuchecken, bietet dir die Seite Swellmagnet eine breite Auswahl an Surfcams.

3.1 Sunset Blvd: Netter kleiner Bruder vom First Point

Vom Süden kommend findet ihr kurz unterhalb des berühmten Malibu First Points den Spot Sunset. Es handelt sich um einen Righthander Pointbreak, den ich schon allein wegen der kleineren Crowd mehr als den berühmten Malibu First Point mag. Sobald der Winterswell aus dem Süden auf die Küste trifft, kann man in Sunset auch als fortgeschrittener Surfer richtig Spaß haben. Im Sommer und bei weniger Swell trifft man hier hauptsächlich Longboarder im Wasser.

Die Wellen bei Sunset laufen am besten bei Low Tide und über ein steiniges Riff. Daher ziehe unbedingt Booties an. Beim Einstieg in die Welle ist das Wasser meistens nur Brusthoch – also wenn du fällst, dann am besten flach. Um deine Finnen zu schonen und nicht auf Grund zu laufen solltest du außerdem rechtzeitig aus der Welle aussteigen. Bei ordentlich Swell im Winter ist Sunset bei High Tide übrigens ein netter Longboardspot.

Los Angeles surfen - Sunset Boulevard

Der Sunset Boulevard, wie Surfer ihn lieben

3.2 Venice Beach: Viel Trubel und nicht zu unterschätzen

Wer kennt nicht den berühmten Muscle Beach in Venice Beach? Nach High Tide, also mit ablaufender Tide, sind die rechten und linken Wellen hier am besten. Ich persönlich bin erst einmal am Venice Beach gesurft und muss ehrlich zugeben, dass der Spot mich leider nicht überzeugen konnte. Das Wasser ist hier nämlich wesentlich schmutziger als überall sonst in Los Angeles.

Wenn du nach einem Bummel über den Venice Board Walk trotzdem ins Wasser springen willst, dann solltest du mindestens Intermediate Surfer sein. Außerdem liegt dir dein Board dann hoffentlich nicht zu sehr am Herzen: Denn dieser eiskalte Beachbreak ist super schnell und die Wellen knallen teils hohl auf die Sandbank. Die Chance dein Board zu snappen ist daher relativ groß.

Los Angeles - Venice Beach

Am Venice Beach ist immer viel los

3.3 Manhattan Beach Pier: Von allem etwas

Manhattan Beach, ein Beachbreak mit rechten und linken Wellen, ist mein persönlicher Favorit. Das Schöne an diesem Spot ist, dass er meistens für alle etwas zu bieten hat. So können direkt am Pier ordentliche Barrels reinballern und nur ein paar Meter weiter findet man schöne lange und etwas entspanntere Wellen. Ich vergleiche Surfen am Manhattan Beach immer gerne mit einem Berg, den du relaxt herunterfährst. Zumindest rechts und links abseits vom Pier!

Dani’s Manhattan Beach Views: (1) Weg zum Strand, (2) Pier mit Surfern, (3) Line Up von oben

Im Sommer tummeln sich am Manhattan Beach meistens ab 10 Uhr einige Surfschulen im Wasser, die Anfänger in ihre grünen Wellen bringen. Als ruhesuchender Intermediate solltest du einfach etwas früher vor Ort sein. Der Spot läuft bei allen Tides, kann unmittelbar nach High Tide allerdings oft einen ziemlich heftigen Backwash produzieren.

Los Angeles Surfen - Manhattan Beach PierFoto „Manhattan Beach“ by Fido (used under CC BY 2.0)

3.4 Hermosa Beach Pier: Der Softie für den Winter

Bevor Manhattan Beach zu meinem Lieblingsspot wurde, war ich am Hermosa Beach Tag ein, Tag aus im Wasser zu finden. An diesem klassischen Beachbreak laufen die rechten und linken Wellen am besten nach Low Tide. Im Verhältnis zu Manhattan Beach ist Hermosa Beach wesentlich softer. Durch das tiefere Wasser braucht es aber deutlich mehr Swell als an anderen Spots. Im Sommer muss man hier also meistens gar nicht vorbeischauen. Dann ähnelt der Ozean eher einem flachen See als einer wellen-produzierenden Maschine. Doch im Winter, wenn die Locals bei ordentlichem Swell überall sonst ihre Guns auspacken, kann man am Hermosa Beach als Intermediate richtig Spaß haben – ohne dabei böse vermöbelt zu werden.

Dani am Hermosa Beach: (1) Spot Check, (2) Take Off, (3) als kleiner blauer Punkt im Line Up

Die Surfervibes in Hermosa Beach sind übrigens sehr speziell. Nirgendwo sonst sind die Leute so entspannt im Wasser wie hier! Das liegt wahrscheinlich daran, dass die meisten Surfer an diesem Spot schon ewig surfen und ihr Board einfach zum Strand tragen, ohne sich dabei ins Auto schwingen zu müssen. In Hermosa Beach ist man einfach zufrieden mit dem, was man hat – ohne sich auf die Suche nach besseren Wellen machen zu müssen. So habe ich zum Beispiel bei einer Surfsession drei Brüder kennengelernt. Anstatt sich aber um die beste Welle zu streiten und Paddle Races zu vollführen, wurde einfach jede Welle als Partywave gefeiert. Zum Ende der Session wurde ich in das Rudel aufgenommen und durfte mich wie wild über jede Partywave zu viert mit freuen.

3.5 El Porto: Wenn es ein bisschen Meer sein darf

El Porto ist ein klassischer Beachbreak mit linken und rechten Wellen. Seine beiden Haupt-Peaks ziehen sowohl im Winter als auch im Sommer etliche Surfer an und sind meistens ziemlich überlaufen. Trotzdem muss man nur ein paar Meter weiter die Küste in Richtung Kraftwerk hochlaufen, um etwas Ruhe zu haben. Wellen laufen hier fast zu jeder Tide, wobei ich persönlich Midtide mit auflaufender Tide bevorzuge.

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El Porto ist für gewöhnlich größer als die Nachbarspots Manhattan oder Hermosa Beach. Im Sommer sind die Wellen spaßig und ich bin ziemlich gerne in El Porto. Im Winter dagegen sind sie ziemlich anspruchsvoll und verwandeln sich in Barrels. Bei ordentlichem Swell trifft man dann den ein oder anderen Local mit seiner Gun – dem Big Wave Surfboard! Einen kleinen Eindruck dazu zeigt das Video oben. Bei solchen Bedingungen schaue ich aber doch lieber den Surfern nur von draußen zu 😉

3.6 Redondo Breakwater: Ein guter Tipp bei großem Swell

Redondo ist ein Beach Break, der bei Low Tide am besten läuft. Der Zugang ist übrigens ein wenig versteckt: Man parkt quasi auf den Klippen und läuft dann eine Treppe zum Strand hinunter. Als ich hier einmal surfen war, hatte ich leider einen Tag mit zu wenig Swell erwischt. Longboarder können dann super viel Spaß haben, mit dem Shortboard wird es aber schwierig. Denn Redondo benötigt im Gegensatz zu den meisten anderen Spots im Großraum Los Angeles einen großen Nordwest-Swell, um in die Gänge zu kommen. Ist das aber der Fall, dann kannst du hier eine Weltklasse Barrel nach der nächsten surfen. Noch dazu hält Redondo fettem Swell stand, so dass selbst große Wellen noch schön brechen und nicht Close Out sind.

Los Angeles surfen - Redondo PierJa, hier am Redondo Pier kann es ordentlich krachen! (Sun reflections by Matthew Dillon, CC BY 2.0)

3.7 Palos Verdes Cove: Das felsige Vergnügen

Du brauchst Booties! Das ist das erste, was mir zu Palo Verdes einfällt, selbst wenn du hier wenige Locals damit antriffst. Ich würde auf jeden Fall immer welche anziehen, seit ich direkt beim ersten Mal in einen miesen Felsen trat und mir einen bösen Cut holte. Schon Einstieg ist ziemlich steinig, danach folgt ein langer Paddle Out und die Welle läuft komplett über Felsenriff. Da man bei Palos Verde oben auf der Klippe parkt und dann einen steilen sandigen Weg abwärts läuft, ist zudem auch noch festes Schuhwerk empfehlenswert.

The Cove, wie die Locals gern sagen, ist ein typischer Longboardspot. Hier wirst du vor allem Surfer treffen, die grundsätzlich ohne Leash unterwegs sind und bei denen Surfen mehr Tanzen als Wassersport ähnelt. Am besten läuft Palos Verde bei auflaufender Midtide. Besonders Mädels werden am Ende der Session das ein oder andere Seegras als Trophäe im langen Haar mit nach Hause tragen.

Los Angeles Surfen - Palos Verdes Cove

Palos Verdes aka „The Cove“

Alle hier genannten Spots sind übrigens super mit dem Auto zu erreichen. Und wenn du früh genug kommst, hast du noch nicht mal Parkplatzprobleme.


4. Lay Day: Was du außer Surfen sonst noch in Los Angeles tun kannst

Der Swell spielt doch mal nicht so mit? Dann gibt es in Los Angeles wahnsinnig viel zu erleben! Hier habe ich meine Top 4 der Must Dos für dich.

4.1 Wandern in Malibu

Kaum ist man aus der Stadt raus, bietet Los Angeles eine wirklich beeindruckende Natur. So ist es nicht selten, dass Vögel wie der ein oder andere Kolibri an einem vorbei fliegen. Wer gerne wandern geht, dem empfehle ich einen Besuch in den Malibu Mountains. Hier wirst du am Ende neben den Wasserfällen mit einem atemberaubenden Blick über die Stadt und vor allem über die Küste belohnt.

LA - Malibu Hiking4.2 Sonnenuntergang in Palos Verdes genießen

Nirgendwo geht meiner Meinung nach die Sonne so schön unter wie in Palos Verdes. Hoch oben auf den Klippen sitzend kannst der Sonne dabei zuschauen, wie sie bis zum nächsten Tag ins Meer abtaucht und dabei den Himmel in unglaubliche Farben hüllt. Der Platz eignet sich übrigens auch super dazu, den Sundowner mit einem abendlichen Picknick zu verbinden um danach müde – aber glücklich – ins Bett zu fallen. Am schönsten finde ich es direkt beim Leuchtturm von Palos Verdes, am Point Vicente.

Palos Verdes Sundowner

Palos Verde: Evening Surf und dann den Sundowner genießen

4.3 Strandtag in El Matador Beach einlegen

Ein reiner Strandtag ohne Surfsession? Damit tue ich mich ehrlich gesagt immer schwer und bin dafür eigentlich so gar nicht zu haben. Anders allerdings in El Matador! Besonders wenn du zur Low Tide an diesen Strand kommst, gibt es unendlich viel zu entdecken. Zum Beispiel kann man stundenlang von einer Höhle zur nächsten schlendern, ohne dabei eine Menschenmenge im Schlepptau zu haben. Lass dich aber nicht zu sehr verleiten und behalte immer die Tide im Auge. Sonst endest du so wie ich entweder mit komplett nassen Klamotten oder einem etwas längerem Strandtrag – bis zur nächsten Low Tide.

LA Lay Day - El Matador

LA Day Day in El Matador (Foto: Liebkind Photography)

4.4 Longboard fahren bis zur Unendlichkeit

Einen allerletzten Tipp habe ich noch für dich. Die Board Walks von Los Angeles lassen jedes Longboarder- oder Skater-Herz nämlich geradezu höherschlagen! Denn es gibt kaum einen weicheren und ebenmäßigeren Untergrund. Vom Redondo Beach bis zum Venice Beach kannst du fast non stop durch cruisen, ohne auch nur ein einziges mal auf den Blick zum Meer verzichten zu müssen.

Los Angeles Surfen - auf dem Asphalt

Wenn die Wellen mal nicht wollen: Asphalt-Surfen geht immer!

Ich hoffe, du hast nun Lust bekommen selbst einmal in Los Angeles mit dem Surfboard in die Fluten zu springen. Schreib uns einen Kommentar oder eine Mail, wenn du noch weitere Fragen hast.

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2 comments

Richard 19. Juli 2019 - 14:16

Hi Dani,

habe gerade deinen Eintrag mit Freude und vor allem VOR-Freude vom Office in Frankfurt gelesen. Ich werde ab August für 3 Monate in L.A. arbeiten und glücklicherweise direkt am Hermosa Beach wohnen. Leider stand ich noch nie auf nem Brett – jetzt dachte ich mir aber – jetzt oder nie! Und daher wollte ich fragen, welche Surfschule du mir empfehlen würdest in Hermosa Beach? Und mit welchen Kosten ich vermutlich zu rechnen hätte? Da ich unter der Woche arbeiten muss, würde ich natürlich gerne vor allem am Wochenende oder eben vor/nach der Arbeit loslegen.

Würde mich riesig über eine Antwort freuen.

Liebe Grüße und Guude aus der Ulmenstraße
Richard

Reply
Tom Neubauer 22. Januar 2020 - 15:30

Hallo Dani,

kannst du mir den genauen Surfspot nennen, den du als Sunset beschreibst?
Sunset Blvd ist ja der Straßenname, aber ich weiß nicht welcher Surf Spot mit Sunset gemeint sein soll.

Danke für deine Hilfe im Voraus

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