Der Münchner Eisbach: Alles über das Wellenwunder in Deutschland

by Nico

Nico Meisner surft seit vielen Jahren den Münchner Eisbach, war Moderator der Munich Surf Open und der Surf & Style Contestserie. Ausserdem gründete er 2003 die Company Buster Surfboards, einen der besten Surf Shops Deutschlands. Seitdem Nico 1995 das erste Mal im Eisbach auf dem Brett stand, ist er dort regelmäßig anzutreffen. Hier berichtet er, was man über die Eisbachwelle wissen muss und welche gängigen Klischees darüber stimmen – und welche nicht.

Der Eisbach: Alles zur berühmtesten Welle Deutschlands

Stehende Wellen wie der Münchner Eisbach bringen das Surfen vom Meer in die Stadt. Sie entstehen in der Natur an Flüssen oder Bächen mit ausreichend Fließgeschwindigkeit sowie einer Schwelle, an der das Wasser durch den Höhenunterschied nochmals an Energie gewinnen kann. Nach der Schwelle muss irgendetwas wie z.B. Störsteine, eine Rampe oder ein stehendes Bassin das Wasser wieder bremsen, damit sich eine Welle sich aufbauen kann. Zum Glück sind diese Voraussetzungen am Münchner Eisbach, einer Abzweigung der Isar, gegeben und bescheren Wellenreitern seit Jahrzehnten Surfabenteuer mitten in der City.

Vom Schleppbrettsurfen zum legalen Wellenreiten auf dem Eisbach

In Bayern hat das sogenannte „Schleppbrettsurfen“ eine lange Tradition: Dazu band man ein Holzbrett mit einem Seil an eine Brücke oder an einen Baum am Flußufer, um anschließend darauf bäuchlings auf der Strömung zu reiten. Schließlich kam 1965 Arthur Pauli auf der Chiemgauer Alz auf die Idee, das Seil einfach in den Händen zu halten und die Flußwelle stehend zu surfen. Erstmals ohne Seil surfte er schließlich 1972 auf der Floßlände-Welle in München zusammen mit seinem Bruder.

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Lange galt der Eisbach als nicht wirklich surfbar, weil die Welle zumeist kein offenes Face, sondern nur eine Weisswasserwalze hatte. Das änderte sich erst, als der Surfer Walter Strasser – auch als „Hausmeister“ bekannt – vor guten 30 Jahren Veränderungen an der Eisbachwelle vornahm. Allerdings wurde das damals am Eisbach herrschende Surfverbot rigoros durchgesetzt. Während an der Floßlände das Surfen geduldet war, gab es in den Anfangszeiten am Eisbach Szenen, in denen Polizisten mit gezogen Waffen die Surfer quer durch den Englischen Garten jagten und ihre Surfboards beschlagnahmten. Mit der Zeit besserte sich die Situation, doch das Surfverbot bestand weiterhin.

Irgendwann wollte die bayrische Schlösser- und Seenverwaltung, die früher für den Eisbach zuständig war, das Surfverbot wegen Haftungsbedenken wieder stärker durchsetzen. Deshalb organisierten sich die Surfer von der Eisbachwelle in der Interessensgemeinschaft Surfen München (IGSM) und zeitgleich kam der Film „Keep Surfing“ in die Kinos. Das breitere Medieninteresse, die Beharrlichkeit einiger Surfer und der Einsatz des damaligen Bürgermeisters Christian Ude sorgten schließlich dafür, dass das Surfen auf dem Eisbach legal wurde.

Wann die Eisbachwelle läuft und wo sie liegt

Was für die Eisbachwelle spricht: Im Gegensatz zu Surf Spots am Meer läuft sie immer! Mit Ausnahme von den zwei Wochen im Jahr, in denen die „Bachauskehr“ zum Reinigen des Kanals stattfindet. Im Winter ist das Line Up eher leer, was vielleicht an der kalten Wassertemperatur und nötigen Vollmontur aus 6/4 mm Wetsuit, Haube, Handschuhen und Boots liegt. Im Sommer reichen Boardshorts und es ist immer richtig voll – logisch, denn der Eisbach ist für jeden einfach erreichbar.

Eisbach - Englischer Garten

Englischer Garten in München: Inmitten dieser Idylle liegt der Eisbach

Die Eisbachwelle liegt am südlichem Rand vom Englischen Garten am Haus der Kunst. Autofahrer können zum Beispiel auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz P1 / Haus der Kunst stehen bleiben. Alternativ nimmst du die U-Bahnlinie U6 bis zur Haltestelle Odeonsplatz oder steigst mit der Trambahnlinie 18 an der Haltestelle „Nationalmuseum“ direkt an der Haupt-Eisbachwelle aus. Etwa 500 Meter dahinter ist vor einigen Jahren mit der kleinen Eisbachwelle übrigens eine weitere Flusswelle entstanden. Sie wird von Münchner Surfern nur „E2“ genannt. Hier kann man aber schlecht Parken und ist mit der Trambahnhaltestelle „Paradiesstrasse“ der Linie 18 wahrscheinlich besser beraten.


13 Klischees über den Eisbach und was wirklich dran ist

Über 40 Jahre hat die Eisbachwelle nun schon auf dem Buckel. Mittlerweile hat sich eine eigene Surfszene etabliert und neben Locals kommen Surfer aus aller Herren Länder allein deswegen hierher. Um den Eisbach ranken sich inzwischen zahlreiche Geschichten, die man sich in Surfkreisen gern erzählt. Ich verrate dir, was an den gängigsten Klischees wirklich dran ist.

1. Der Eisbach surft sich völlig anders als das Meer

Grundsätzlich ist das Surfen im Fluß einfacher als am Meer, weil man sich die Wellen nicht erst erpaddeln muss und keinen Take Off braucht. Allerdings gibt es leicht zu surfende und sehr schwer zu surfende Wellen – und der Eisbach gehört eher zu den letzteren Kalibern. Zwar bleibt die Welle hier immer schön gleich, was dir das präzise Üben deiner Moves erlaubt. Allerdings ist man auf etwa 12 Meter Breite beschränkt und natürlich entfällt das ganze Naturerlebnis. Auch die Turns sind auf der Eisbachwelle anders: Am Meer gibt es Top Turns, Bottom Turns und Cut Backs – während man am Fluß auf beiden Seiten jeweils nur so etwas wie einen Roundhouse Turn fährt.

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2. Man braucht für den Eisbach ein spezielles River Surfboard

Früher hat man zum Eisbachsurfen einen alten, kurzen Fish-Shape genommen und ihn gefahren, bis er auseinander gefallen ist. Mit einem speziellen Riversurfboard lässt sich die Performance aber deutlich steigern. Darum gibt es mittlerweile einige Firmen, die spezielle Bretter für die Eisbachwelle und andere Flußwellen entwickeln. Die bekannteste Marke ist Buster Surfboards, die allein zum Riversurfen 9 Shapes für jegliche Wellenarten, Gewichtsklassen und Surf Skills im Programm hat. Am besten nimmt man für den Eisbach ein Surfboard mit Thruster Finnen-Setup und einer speziellen, kleinen Centerfinne.

Eisbachwelle - Riversurfboard

Mit einem speziellen Riversurfboard hat man auf dem Eisbach mehr Spaß

3. Die Eisbachwelle ist gefährlich für dich und dein Brett

Man kann den Untergrund an der Eisbachwelle mit einem seichten Reefbreak am Meer vergleichen, bei dem also wenig Wasser über dem Riff ist. Fällst du falsch, kannst du mit den Störsteinen hinter der Welle ein großes Problem bekommen. Und Surfer mit keiner oder nur wenig Erfahrung im Riversurfen fallen nicht so kontrolliert wie jemand, der diese spezielle Art des Wellenreitens gewöhnt ist. Schon deshalb ist das Verletzungsrisiko am Eisbach deutlich höher als am Meer. Außerdem surft man zwischen zwei Betonwänden, was für mehr Dings und erhöhten Reparaturbedarf bei den Brettern sorgt. Vor allen wenn man unkontrolliert fällt und sein Board mit Schwung gegen die Mauer schießt.

Eisbachwelle GefahrenSteine, Strömungen und Betonwände gehören dazu („Surfing the Eisbach“ by Patrick Stahl, CC BY-SA 2.0)

4. Am Eisbach gibt’s eine völlig eigene Surfszene

Über den Mikrokosmos Eisbach und den Werdegang von Surfern, die von dort in alle Welt zogen, könnte man ganze Bücher mit tollen Geschichten schreiben. Alleine die diversen Eisbach Crews sind schon ein Kapitel für sich. Nachdem jahrelang die sogenannte „FUS Crew“ die Vorherrschaft auf der Eisbachwelle hatte, ist nun die „Most Hated Crew“ am präsentesten. Dann gibt es da noch den Surfverein IGSM und diverse andere Player. Manchmal spielen alle miteinander, manchmal gegeneinander. Einen Einblick in den Inner Circle bekommst du zum Beispiel auf dieser Webseite.

Eisbach_Most Hated Crew

Most Hated Crew: Ob die nur spielen wollen?

5. Die Eisbach Locals sind tough und lassen keine Newbies rein

Es stimmt schon, dass manche Locals tough sind. Hausmeister Walter Strasser hat sogar Kelly Slater nicht auf den Eisbach gelassen. So dramatisch ist es heute nicht mehr, doch neue Surfer tun sich auf der Eisbachwelle teilweise schwer. Ihnen wird dann – mehr oder weniger freundlich – empfohlen, sich die nötigen Riversurf Skills erst auf den einfacheren Wellen (z.B. kleine Eisbachwelle E2 oder Floßlände) anzueignen. Dieses Verhalten hat weniger damit zu tun, dass die Locals den Spot für sich alleine haben wollen. Vielmehr ist das Verletzungsrisiko auf der Eisbachwelle ohne Vorkenntnisse einfach zu groß. Und zu viele Verletzungen könnten den Fortbestand der Welle gefährden.

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6. Die klassische Surf Etikette gilt am Eisbach nicht

Im Gegensatz zum Meer funktioniert das Line Up am Eisbach wirklich so, wie es sein soll. Alle stellen sich auf beiden Seiten vom Fluss hintereinander auf und abwechselnd fährt einer von rechts und einer von links in die Welle. So etwas wie Snaken oder Abpaddeln von Wellen gibt es nicht, was wirklich sehr angenehm ist. Theoretisch kann man auf der Eisbachwelle endlos surfen. Wenn allerdings die anderen Surfer im Line Up auf ihre Boards klopfen, ist das ein Zeichen – dass man entweder einen harten Trick gestanden hat oder die Welle verlassen sollte.

Eisbachwelle - Line Up

Immer schön anstellen…

7. Der Eisbach hat einige der besten Surfer Deutschlands hervorgebracht

Viele sehr gute deutsche Surfer sind auch Eisbach Locals, wie zum Beispiel Gerry Schlegel, Tao Schirrmacher und Yoyo Terhorst. Gerade Gerry Schlegel hat neben einem guten Dutzend Siegen bei Contests im Riversurfen auch zweimal die ADH Open (Hochschulmeisterschaften) gewonnen und war Mitglied der deutschen Nationalmannschaft. Ein besonderes Highlight war seine Wildcard bei den ISA World Surfing Games in Costa Rica. Hier sollten zur Eröffnungszeremonie alle Surfer Sand von ihrem Local Beach mitbringen und zusammenschütten. Da es am Eisbach nun mal keinen Sand gibt, brachte Gerry einfach Steine von Eisbach mit.

Eisbachwelle - Beste Surfer

Gerry, Flo und Tao: Drei der besten Eisbach Surfer ever

8. Am Eisbach surfen nur Kerle

Natürlich gibt es insgesamt weniger surfende Mädels als Jungs. Trotzdem kann es sein, dass im Eisbach Line Up mehr Frauen stehen als Männer. Und die Interessen sind hier breit gefächert: Surferinnen der jüngeren Generation (wie z.B. Janina Zeitler, Rosina Neuerer und Leilani Ettel) trainieren fast schon professionell und sehr ehrgeizig; während Surferinnen der älteren Garde wie Conni Gundmann, Stefanie Pirron oder Angelina Schuelting ein guter Flow wichtiger ist als harte technische Tricks.

Eisbach Surferinnen - Janina Zeitler

Janina Zeitler kennt den Eisbach sehr gut

9. Im Eisbach ist es voller als an den Surfspots auf Bali

Natürlich gibt es Crowds am Eisbach. Wie gesagt funktionieren die bekannten Line Up Regeln hier besonders gut und deshalb bekommen normalerweise alle Surfer gleich viel Wellen. Ganz so einfach ist es aber dann doch nicht. Es gibt auch am Eisbach Hierarchien und Crews. Als Neuling oder weniger geübter Surfer sollte man im Sommer versuchen, eher zu Nebenzeiten zu surfen – also unter der Woche nicht gerade zum Feierabend oder am Wochenende am Nachmittag. Denn dann ist das Line Up besonders voll und die Chance höher, auf gestresste oder aggressive Leute zu treffen – ähnlich wie es in einem überfüllten Line Up auf Bali oder in Frankreich zur Sommerferienzeit der Fall ist.

Eisbach München - - viel los

Bali, Frankreich, Bayern: Überall ist einiges los

10. Wer am Eisbach surft, muss mit Hunderten Zuschauern rechnen

Der Eisbach ist in allen Reiseführern als eine der Top-Attraktionen ausgewiesen und ein Stopp bei vielen Stadtführungen. Als Surfer muss man sich manchmal mit dem Board durch dichte Reihen von Zuschauern drängeln, die auch auf beiden Seiten der Welle stehen. Falls du ein Problem mit vielen Zuschauern hast oder damit, fotografiert zu werden und dein Bild Hundertfach auf Instagram Accounts veröffentlicht zu sehen, dann ist Eisbachsurfen eher nichts für dich.

Eisbachwelle Zuschauer

Ein bisschen exhibitionistisch sollte man als Eisbachsurfer schon veranlagt sein…

11. Internationale Pros können sich selten mit dem Eisbach anfreunden

Ein durchschnittlich guter (Meer-)Surfer schafft es meistens nicht, den Eisbach innerhalb einer Session einigermaßen gut zu fahren. Doch die Pros kommen normalerweise am Ende der ersten Session schon ganz gut klar. Zumindest Gabriel Medina, Mick Fanning und Rob Machado ist das gelungen – aber Jack Johnson hatte es etwas schwerer. Interessant war die Performance von Bixente Lizarazu, der mit dem FC Bayern München die Champions League gewann, 6-facher deutscher Meister wurde und mit der französischen Nationalmannschaft sogar Welt- und Europameister. Während seiner aktiven Zeit beim FC Bayern München durfte Bixente aus Verletzungsgründen nicht am Eisbach surfen – aber kurz danach nahm er sich einen Trainer und erlernte es innerhalb einer Woche!

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12. Man kann am Eisbach auch nachts surfen

Nachtsurfen ist auf der Eisbachwelle nicht selten – es wird oft und regelmäßig getan. Allerdings reicht das Licht der Straßenlampen allein nicht aus, um genug zu sehen. Früher hat man noch mit Stromgeneratoren und Baustrahlern gearbeitet, was wegen dem Lärm manchmal Probleme mit den Anwohnern gab. Heute setzt man günstige, lichtstarke LED-Strahler mit Akkus ein, die mehrere Stunden halten. Das macht die abendliche Beleuchtung der Eisbachwelle sehr einfach.

13. Surfen am Eisbach ist nicht mehr dasselbe wie früher

Der Surfspot und die Szene haben sich über die Jahre weiterentwickelt und die Unterschiede zwischen den Anfängen und heute sind natürlich sehr groß. Ganz früher wurde man als Eisbachsurfer teils noch von der Polizei gejagt und „Hausmeister“ Walter Strasser war alles andere als aufgeschlossen und nett gegenüber Neulingen. Die Szene war noch sehr klein und überschaubar. Nach dem Abtritt des Oberlocals übernahm die FUS Crew das Kommando am Eisbach. Selbst in dieser Ära flogen noch Fäuste und manchmal Kameras von Filmteams ins Wasser.

Dann kam der Kinofilm „Keep Surfing“ und dank immenser Lobbyarbeit der IGSM die Legalisierung des Surfens. Der Bau der stehenden Welle am Münchner Flughafen vor 4 Jahren und aktuell der Citywave im Süden von München machen unseren Sport noch sichtbarer. Persönlich gab es für mich gute und schlechte Zeiten. Klar nerven manchmal die Crowds. Aber andererseits brauchen viele Surfer auch viele Surfboards, was zum stetigem Wachstum meiner Company Buster Surfboards beigetragen hat.

Eisbach damals und heute

Heute finden am Eisbach sogar Contest wie hier der FUS Jam statt


Selber mal am Eisbach Surfen – ist das eine gute Idee?!

Nun weißt du ja so ungefähr, wie es am Eisbach läuft und worauf du dich dort gefasst machen musst. Falls es dich trotzdem in den Füßen juckt und du die Eisbachwelle selbst einmal bezwingen willst, lass mich dir ein paar letzte Ratschläge mitgeben:

  • Die Verletzungsgefahr am Eisbach ist für ungeübte Riversurfer sehr hoch. Fahre erst Wellen wie E2 und Floßlände sicher, bevor du dich an den Eisbach heranwagst.
  • Surfe mit einem geeigneten Board. Mit dem falschen Shape ist die Eisbachwelle schwer bis unmöglich zu fahren. Geeignete Bretter für die Münchner Flußwellen findest du zum Beispiel bei Buster Surfboards. Mit Plastik- oder Schaumstoffbrettern, wie sie bei Surfeinsteigern beliebt sind, wird man am Eisbach oft belächelt bis angefeindet.
  • Gehe bei deinen ersten Versuchen am Eisbach besser zu Nebenzeiten surfen, also zum Beispiel an einem Vormittag unter der Woche.
  • Der Ausstieg aus dem Wasser ist gerade an der Einstiegsseite (Steinseite) für Regular Footer nicht ganz einfach. Schau dir vorher bei anderen genau an, wie man das macht!
  • Verhalte dich beim Fallen so wie im Meer auf einem scharfen Korallenriff. Falle flach und versuche, möglichst weit oben an der Wasseroberfläche zu bleiben! Beim zu tiefen Eintauchen warten mehrere Reihen von Steinquadern (Störsteinen) auf dich. Der Kontakt damit kann sehr schmerzhaft sein, aber ohne diese Steine würde auch keine Welle entstehen.

Warst du schon mal auf dem Eisbach oder einer anderen stehenden Wellen surfen und willst deine eigene Erfahrungen loswerden? Oder hast noch konkrete Fragen? Dann schreib uns einen Kommentar!

Titelbild: Nico in seinem Element – auf der Eisbachwelle (c) flohagena.com

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